Melanie Schüler verrät ihr Erfolgsrezept für Food-Quereinsteiger

Drei Tipps für Gründer von Melanie Schüle von „Mels Tagesbar“

2 Veröffentlicht von - 9. April 2015 - Allgemein

Leidenschaft als Treiber für berufliches Glück und Erfolg

Unternehmerin zu sein bedeutet für mich meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Meine Leistung nach eigener, bester Überzeugung anbieten zu können. Im kleinen Mikrokosmos mit meinem eigenen Unternehmen Sinnvolles und Gutes bewirken zu können. Und damit meine Gäste / Kunden und auch mich selbst glücklich zu machen. Melanie Schüle

Meine drei Tipps:

  1. Kein Quereinstieg ohne vorherige Berufserfahrung in dem Bereich. Unbedingt bei den Profis lernen
  2. Sich selbst und seinem Konzept treu bleiben, wider aller Ratschläge von außen. Gern gewusst: „Das Brot selbst backen ist doch auf Dauer nicht zu handeln und viel zu aufwendig. Ich kenne einen tollen Biobäcker, der Ihnen liefern würde…“ usw. usf.
    Mein USP: wir machen alles selbst, da wissen wir, was drin und dran ist! Und dass es gut schmeckt – weil wir unsere „liebevolle“ Energie und Leidenschaft mit „reingekocht / -gebacken“ haben. Wozu dies ändern, nur weil andere mit ihrem Blick auf die Dinge es nicht so machen würden?
  3. Selbst sein bester Kunde sein wollen Das anbieten und in einer Form präsentieren – jeden Tag – wie man es selbst bei anderen Gastronomen erwartet und wünscht. Konstant qualitätsorientiert agieren. Halten, was man verspricht! Jeden Tag! Nicht nachlassen!

# BERUFLICHE NEUORIENTIERUNG
…ist für mich, meiner inneren Berufung zu folgen. Meiner Leidenschaft. Und damit meinem eigenen Weg zum Glück.

Komplimente – Was waren die drei schönsten Komplimente, die Du bekommen hast?

„Einen richtig schönen Laden hast du – man fühlt sich einfach gleich wohl und möchte gar nicht mehr gehen.“

„Vielen Dank für das unglaublich leckere Essen!“

„Weißt du, Mel, du bist in diesem Leben eben keine Mutter deiner eigenen Kinder, sondern Mutter für ein ganzes Viertel!“

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