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Interview #4 – Café „kosy*s“ eröffnen: Im Gespräch mit Daniela Kositza, München

2 Veröffentlicht von - 23. Februar 2017 - #AUFGEBRÜHT - Café eröffnen, Gründergeschichten, Interviewserie, München

Hier steckt überall so viel Liebe drin!

Die Berlinerin Daniela Kositza, 45 Jahre, ist alleinerziehende Mutter von zwei Mädels. Sie ist gelernte Justizbeamtin und hat 2011 das Café „kosy*s“ in München eröffnet. Ein ganz schön krasser Gegensatz vom sicheren knochentrockenen Job der Justizbeamtin in die unsichere quirlige Caféwelt zu wechseln.“ Aber was nützt dir die finanzielle Absicherung, wenn du gleichzeitig sehr unglücklich bist? Gar nichts,“ sagt Daniela. Dabei hatte sie nie daran gedacht ein Café zu eröffnen.

Wie Daniela den Spagat zwischen Gründung und Muttersein schaffte – ohne finanzielle Reserven, aber mit der grossartigen Unterstützung von Menschen, die an sie glauben –  ihr „kosy*s“ zum Fliegen zu bringen, das erzählt sie hier.

Was ist das „kosy*s“?

Das kosy*s ist dein zweites Wohnzimmer. Ein Café und Treffpunkt für alle aus dem Viertel – oder auch weiter weg – egal ob Mann, Frau, alt, jung, reich, arm. Ein Ort, an dem du zur Ruhe kommst, Freunde triffst, gut ißt und fröhlicher rausgehst als du reingekommen bist.

Das kosy*s ist dein zweites Wohnzimmer.

Dein USP – was ist beim kosy*s anders als bei anderen Cafés?

Ich glaube, mit seinem Berliner Style ist das kosys*s sehr authentisch und fällt etwas aus dem üblichen Rahmen. So beziehe ich meine Lebensmittel und Getränke von kleinen regionalen Anbietern. Bei mir gibt’s z.B. keine Coca Cola. Es kommt wirklich das Gefühl von Wohnzimmeratmosphäre auf und du fühlst dich hier wie zu Hause.

… und du fühlst dich hier wie zu Hause.

Motivation – Wann hast du gegründet? Und warum?

Gegründet habe ich im September 2011. Die Motivation war im Prinzip das Schicksal bzw. es hat sich so ergeben: Ich hatte die Möglichkeit, dieses Ladenlokal zu übernehmen und habe zugegriffen. Auch wenn ich zu der Zeit noch gar nicht wusste, wo es damit hingehen sollte.

Adresse: kosy*s, Pariser Strasse 50, 1667 München, Telefon: 089-23 52 67 02 www.mykosys.com

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr, Samstag: 10:30 – 18:00 Uhr

Betreiberin: Daniela Kositza

Eröffnung: 10.09.2011

Geschäftsmodell: Tagescafé mit Mittagstisch, selbstgebackenen Kuchen und Süssigkeitenbar

Besonderes: mittwochs gibt es Berliner Spezialitäten, wie z.B. „Königsberger Klopse“

Mitarbeiter: 1 Vollzeit, 1 auf 450€ Basis

Grösse: ca. 29 qm

Kapazität: 9 Sitzplätze innen, 15 Sitzplätze draussen

Finanzierung: 2 Privatkredite

Umsatzverteilung: 30% Food, 40 % Beverage, 30% Verkauf von Süssigkeiten

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Daniela Kositza
seit 10.09.2011 – heute: Inhaberin und Geschäftsführerin von kosy*s

Ausbildung:
1990: Abitur
1990 – 1993: Dipl.-Rechtspflegerin,  1. Staatsexamen Studium Rechtspflege, Fachhochschule der Verwaltung und Rechtspflege, Berlin

Berufserfahrung:
1993 – 2003: Oberinspektorin am Amtsgericht Tiergarten und Justizkasse Berlin, Berlin
2003: Umzug nach München

Mission
Das kosys macht Freude am Genuss und am Leben. Jeder fühlt sich hier zuhause. Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks. Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.

Vision
Meine Qualität, Kreativität und Können verbessern. Thema Nachhaltigkeit soll noch mehr Gewicht bekommen. Und das Schokoladenthema wieder rauskramen hätte auch was…

Werte
Wahrhaftigkeit, Weltoffenheit, Leidenschaft, Mut, Freiheit

Meilensteine – Was waren die größten Meilensteine bis zur Eröffnung? Und danach?

Ich bin Berlinerin und bin 2003 für die Liebe nach München gezogen und habe geheiratet. 2004 habe ich meine erste Tochter bekommen und 2006 kam meine 2. Tochter auf die Welt. 2009 habe ich mich von meinem Mann getrennt. Das war ein dramatischer Einschnitt in mein Leben.
Sehr plötzlich war ich hier in dieser Stadt ohne einen wirklichen Grund – abgesehen von den Kindern. Ursprünglich hatten mein damaliger Mann und ich ausgemacht: Er macht die Kohle, ich mache die Kinder. Dann stand ich auf einmal Mal da, ohne Geld, ohne Haus und mit zwei kleinen Kindern.
Früher war ich Beamtin und jetzt musste auf einmal schauen, wie ich mich selbst versorgen konnte. Zunächst habe ich vom Unterhalt gelebt und mich sortiert. Über mein soziales Netz und meine Bekanntschaft und Freundschaft mit anderen Müttern war ich im Endeffekt doch nicht allein. Ich hatte Freundinnen, die mir zur Seite standen und ohne die ich es auch nicht geschafft hätte. Eine von diesen Freundinnen hat mir damals erzählt: „Du, da gibt’s irgendein Programm für Frauen, die lange aus dem Beruf raus sind“. Und ja, zu diesem Zeitpunkt war ich schon sechs, sieben Jahre raus und wusste: ins Beamtendasein in der Justiz gehe ich nicht mehr zurück. Aber ich wusste auch nicht, was ich sonst machen sollte – ich hatte ja nichts anderes gelernt.

2009: „power m“ Orientierungskurs für Mütter, die lange aus dem Job raus sind
Meine Freundin erzählte mir von diesem Orientierungskurs für Mütter, die lange aus ihren Jobs raus sind. Ich meldete mich an. Die Kurse fanden vormittags statt und die Kinder waren versorgt. Dieser Kurs war mein erster Meilenstein. Mit der Kursleiterin Monika Wegert hatte ich ein tolles Abschlussgespräch. Sie gab mir das Feedback, dass ich ihr im Kurs aufgefallen sei, weil ich so unglaublich dynamisch sei. Und das sie unbedingt möchte, dass ich auf die Existenzgründerakademie gehe. Und ich so: „Spannend – aber ich weiß ja gar nicht, was ich gründen soll.“ Und sie sagte: „Macht nix – du gehst da jetzt hin. Ich rufe die an. Und Montag geht’s los“.

Es gibt immer wieder solche Punkte in meinem Leben, wo ich „einfach mache“. Da habe ich zwar habe Angst im Bauch und denke mir: „Das kann ich doch bestimmt gar nicht!“ Aber dann sage ich mir: „Doch, das mache ich jetzt trotzdem!“ Und es hat sich immer wieder gezeigt:

Wenn ich mit dieser Angst im Bauch einfach weitermache, passieren tolle Sachen.

November 2010 – April 2011: Existenzgründer-Akademie von „power m“
Das Spannende war, dass alle Frauen, die da mit mir dabei waren, eine Gründungsidee hatten – nur ich hatte keine.

November 2010: Annahme Minijob in Chocolaterie
Zur gleichen Zeit, im November 2010, hatte ich in einer Chocolaterie – die vor dem kosy*s hier an diesem Ort war – einen Mini-Job angenommen. Nach ungefähr einem Monat fragte mich der Inhaber der Chocolaterie, ob ich Geschäftsführerin des Ladens werden wolle. Er hätte festgestellt, dass „meine“ Tage plötzlich die umsatzstärksten Tage wären – und das, obwohl der Laden ansonsten nicht so besonders gut lief. Ich antwortete ihm: „Du, ich bin Beamtin, ich habe von BWL und so was keine Ahnung. Lass mich erst mal diesen Existenzgründerkurs machen und dann können wir darüber weiter sprechen.“

Im April 2011 hat er mich dann zu einem Gespräch zu sich nach Hause eingeladen. Huch, ich befürchtete, dass ich irgendetwas ausgefressen hatte. Stattdessen eröffnete er mir, dass sie den Laden abgeben wolle. „Und jetzt habe ich an dich gedacht, weil du so viel Leidenschaft hast. Uns gefällt es so, wie du unseren Laden machst. Möchtest du den übernehmen?“
Ich habe dann um Bedenkzeit gebeten und wir einigten uns auf eine Woche zum Überlegen. Puh, ich hatte kein Geld, abgesehen von diesem Mini-Job hatte ich so etwas noch nie gemacht und ich hatte zwei kleine Kinder! Dann habe ich mir allerdings auch überlegt: Ich wohne hier direkt gegenüber – wenn ich das jetzt nicht mache, macht’s ein anderer. Und ich ärgere mich jeden Tag, wenn ich hier vorbeilaufe, weil es jetzt jemand anderes macht, wo ich’s wahrscheinlich viel besser machen würde. Also sagte ich: „Ich würde es total gern machen. Es reizt mich – aber unter zwei Bedingungen: Erstens, ich mache mein eigenes Ding daraus. Wenn ich hier Energie hineinstecke, dann muss das mein Eigenes sein. Und zweitens, ich habe momentan kein Geld und kann noch keine Ablöse zahlen. Ich stecke mitten in der Scheidung. Irgendwann bekomme ich Geld, aber ich weiß noch nicht wann.“
Seine Reaktion war: „Pass mal auf! Ich habe jetzt zweimal geschluckt. Aber wir möchten gern, dass du unseren Laden übernimmst, denn du hast so ein Feuer. Einverstanden, wir warten so lange auf das Geld bis du dich hast scheiden lassen.“
Was für ein unglaublicher Augenblick und was für ein unglaublicher Sprung ins kalte Wasser. Da glaubt jemand an mich. Das hat mir wahnsinnig Kraft gegeben.

Juni/ Juli 2011: Ich mache jetzt ein Café auf!
Im Juni/Juli sind die beiden aus dem Laden raus und ich habe den Leuten aus meinem Kurs erzählt: „Übrigens – ich mache jetzt ein Café auf!“ Die waren begeistert, haben applaudiert – es war irre! Im Endeffekt war ich die Erste aus diesem Kurs, die dann wirklich gegründet hat. Ich, die 400-Euro-Kraft in einem Schokoladenladen, die davon eigentlich gar keine Ahnung hat! Für die Leute von „power m“ war ich damit eine Vorzeigefrau geworden, erschien auf deren Flyern und in einem Video.

Renovierung
Dann kam die Renovierungsfrage. Wie sollte ich das denn anstellen, wo ich doch gar kein Geld hatte. Ich hatte allerdings Freunde, die sagten: „Wir glauben an dich! Wir geben dir jetzt erst mal 5.000 EUR, damit du renovieren und für die ersten Tage einkaufen kannst.“
Das war auch etwas Neues für mich: Ich hatte sonst immer mein eigenes Geld gehabt und jetzt diese Hilfe annehmen und es positiv zu sehen, dass Leute an mich glauben.
Eine weitere Freundin, deren Freund Zimmermann war, hat dann die Innenausstattung hier gemacht. Ich hatte diese Wohnzimmeridee und wollte eine Wand mit Tapete haben und das Sofa – das war praktisch der erste Teil der Einrichtung. Der Rest ist dann drum herum entstanden.

10.09.2011: Eröffnung kosy*s

 

2011 waren meine Kinder fünf und sieben Jahre alt. Sie waren zuerst immer bei mir hier im Café. Ich musste alles irgendwie alleine hinkriegen.

2012: Auflösung Beamtenstatus
Ich war zehn Jahre Beamtin und hatte eine Arbeit gemacht, die mir keine Freude bereitete. Dort war ich finanziell abgesichert und gleichzeitig auch sehr unglücklich. Finanzielle Sicherheit ist eben nicht alles. So setzte ich mich mit „meiner“ Verwaltung in Verbindung, erzählte von der Möglichkeit ein Café zu eröffnen. Infolge habe ich mich aus familiären Gründen für einige Jahre beurlauben lassen. Dann wurde ich anonym angezeigt, weil ich angeblich gegen die Auflagen verstossen hätte. Das war ein Schock. Was sollte ich jetzt machen? Irgendwann war eine Entscheidung fällig: Ich werde um meine Entlassung aus dem Beamtentum bitten. Das fiel mir leicht, denn da wollte ich eh nicht mehr hin. Innerhalb einer Woche, das war im Sommer 2012, bekam ich meine Entlassungsurkunde. Und damit war ich nun wirklich selbstständig.

Der Weg in die Selbständigkeit hat sich oft nicht sehr gut angefühlt: Da war die Anzeige – aus offensichtlicher Missgunst entstanden. Es gab finanzielle Schwierigkeiten und Kämpfe verbunden mit menschlichen Enttäuschungen. In dieser Zeit habe ich eine regelrechte Briefkasten-Phobie entwickelt, denn im Briefkasten war nie was Gutes.
So habe ich bei null angefangen, aber wenigstens auf meine Weise. Jetzt habe ich mein eigenes Leben, habe Erfolg und bin stolz auf meinen Weg. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen und es gibt mich mit meinem Café immer noch!

Finanzierung – Wie hast du dein Startkapital zusammenbekommen?

Ich habe mich mit zwei Privatdarlehen von Freunden finanziert: einen für die Ablöse und einen zweiten für die Renovierung und die ersten Einkäufe. Bankkredite hatte ich keine. Vielleicht hätte ich versuchen sollen, einen Existenzgründerkredit aufzunehmen. Aber ich hatte zu dieser Zeit mit der Scheidung und allem drumherum so dermaßen viel um die Ohren, dass ich das Gefühl hatte, diesen Kredit gar nicht in der Art und Weise beantragen zu können, dass der Antrag auch durchgehen würde. Deshalb bin ich lieber den privaten Weg gegangen.

Luftsprung – was war das Schönste, was du mit dem kosy*s erlebt hast?

Mein fünfjähriges Jubiläum 2016. Da hatte ich wirklich das Gefühl: Ich bin „angekommen“. Und täglich zu merken, dass das Café bei den Leuten gut ankommt. Wenn ich Presse bekomme, ist die unglaublich gut. Und es vergeht eigentlich kein Tag, an dem nicht jemand hereinkommt und sagt:

Ach, ist das schön hier!

Jeden Tag bekomme ich Komplimente auch für die Küche, also für meine selbstgemachten Dinge. Dieses Feedback tut mir jeden Tag gut! Davon kann ich gar nicht genug bekommen.

Turbulenzen – Was waren die größten Schwierigkeiten im Gründungsprozess? Und danach?

Die größte Turbulenz in den Anfängen war der finanzielle Druck und der Spagat, die Gründung mit meinem Muttersein zu vereinbaren. Wir hatten tatsächlich zwei- oder dreimal den Punkt, an dem ich meine Kinder gefragt habe, ob ich mit dem Café aufhören soll, weil sie viel auf mich verzichten mussten. Aber stattdessen haben meine Kinder mich immer wieder ermutigt weiterzumachen, auch wenn wir nicht in den Urlaub fahren konnten, oder wenn die Finanzlage so schlecht war, dass ich wieder mal nur Nudeln mit Pesto kochen konnte.

Jetzt nach den ersten fünf Jahren geht es eher darum, daran zu arbeiten, etwas besser auf mich zu achten und mir möglichst auch mal irgendeine Art von Auszeit zu nehmen. Denn ich muss ja immer alles im Blick behalten: Ich bin den ganzen Tag hier, dann sind da meine Kinder mit ihren Problemen und dazu noch der ganze administrative Aufwand: Büro, Steuern, Einkauf – du kannst nie wirklich abschalten.

Tipps – Was sind deine 3-Top-Tipps für heutige Cafégründer?

  1. Reicht das eigene Feuer? Auf jeden Fall vorher überlegen, ob das eigene „Feuer“ reicht, auch durch die Zeiten zu gehen, wo es nicht besonders lustig ist. Reicht die Energie dafürt, das jeden Tag zu machen. Was machst du zum Beispiel, wenn du krank bist? Kannst du es dir leisten, den Laden in der Zwischenzeit zuzumachen oder stehst du stattdessen hier krank?
  2. Unterstützt dich dein Partner? Hält der das alles auch aus, was du aushältst? Möchte der das oder wird der vielleicht eifersüchtig auf das Geschäft? Wie finden deine Freunde deine Idee? Tragen sie sie mit.
  3. Wie sieht es finanziell aus? Habe ich das bereits von Anfang an klar, d.h. kann ich auch davon leben? Kann ich das stemmen auch körperlich? Bin ich von der Einstellung her der oder die Richtige? Es gibt Leute, die aufhören, weil sie doch nicht auf ihren bezahlten Urlaub verzichten wollen, auf geregelte Arbeitszeiten und Pausen.

Schwerpunkt 2017: #AUFGEBRÜHT – Café eröffnen

Daniela Kositza ist mit ihrem „kosy*s“ in der 20-teiligen Interviewserie mit Cafégründern dabei. Jeden Donnerstag gibt es ein neues Cafégründer-Interview. Das nächste Interview führe ich mit Stephanie und Joachim Klein vom Café Loco in Hannover.

Die Interviewserie ist Teil von #AUFGEBRÜHT – Café eröffnen und 2017 der Themenschwerpunkt beim Specht. Und das serviere ich euch:

  1. 20-teilige Interviewserie Café eröffnen mit Cafégründern aus Deutschland
  2. Das eine Ding – Research direkt am Tresen
  3. Onlinekurs mit Schritt-für-Schritt-Anleitung Café eröffnen – ab Herbst 2017.  Du willst nichts vom Kurs verpassen? Dann trage dich hier in die Interessenten-Liste ein. Ich halte dich auf dem Laufenden.

Du hast vor ein Café zu eröffnen und schon jetzt Lust dich mit anderen Cafégründern und mir auszutauschen? Lust mit deinen Fragen auch den Kursinhalt mitzugestalten? Dann komme in meine geschlossene Facebook-Gruppe: #AUFGEBRÜHT – Onlinekurs Café eröffnen. Ich freue mich auf dich!

Bettina Sturm – Buchautorin * Bloggerin * Unternehmerin

Bettina Sturm mit ihrem Herzensprojekt "Respekt Herr Specht!" - Stürmische Interviews mit Food-Quereinsteigern#TraumVerwirklichen #WissenWeitergeben #AUFGEBRÜHT!
Beim „Specht“ gibt es Erfolgsrezepte für Food- und Gastro-Start-Ups, mit Fokus auf die Zielgruppe Quereinsteiger. Das brennendste Problem meiner Zielgruppe ist die fehlende Erfahrung bzw. Nicht-Wissen aus Gastronomie und Existenzgründung. ‬‬‬‬‬‬‬‬‬‪Dafür habe ich Feuerlöscher entwickelt: Gründerinterviews, Gründertagebücher, Experteninterviews und mein 1. Buch „Ran an die Buletten!“.  2017 hat der Specht das Schwerpunktthema Café eröffnen. Im Herbst erscheint dazu der
Onlinekurs „Café eröffnen“. Unter @geniesserspecht twittere ich und poste auf Instagram. Auf Facebook bin ich hier zu finden. Auf das noch mehr leidenschaftliche Quereinsteiger unsere GenussWelt leckerer, besser und bunter machen!
sturm(at)respektherrspecht.de | www.respektherrspecht.de

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