#sbgatc16 – ReCap und Event-Bericht von Bettina Sturm, „Respekt Herr Specht – Erfolgsrezepte für Food- und GastroStartUps

Blogger Convention: „Salt and the City“ & meine 5 Lessons Learned, #sbgatc16

1 Veröffentlicht von - 14. Juni 2016 - Foodpreneur werden, Netzwerken

… und, damit kann man Geld verdienen? Das ist doch dein Hobby!

So oder ähnlich sind erste Bemerkungen, wenn ich erkläre, dass mein Hobby jetzt mein Beruf ist. Erkläre ich die unterschiedlichen Einkommensströme meines Business, ernte ich  wenig Verständnis. Ja, auch für mich ist Bloggen als Business Neuland und wünsche mir mehr Sicherheit in der Verhandlung meines WERTes.

Klasse, dass die BloggerConvention von „Salt and the City“ viele Vorträge zu genau diesen Themen hatte: Wie Du aus dem Hobby einen Beruf machst und die Aufforderung: Behandle deinen Blog wie ein Business! Spannend!

Und so ging es vom 03. – 05.06.16 zur #sbgatc16 – „Salt and the City“ in Salzburg. Hier trafen sich ca. 200 Food-, Lifestyle- und Fashionblogger zum lernen und netzwerken.  Organisiert wurde das Ganze von Caro, Claudia, Eva und Sonja, die alle selbst Bloggerinnen sind. Auf dem Programm standen am Freitag ein Food- und CraftWalk, am Samstag jede Menge Vorträge und Workshops und am Sonntag die Landpartie zur Burg Hohenwerfen.

Im #sbgatc16 steckt ganz viel Herzblut und ich habe mich dort sauwohl gefühlt. Abgereist bin ich mit „schwerem“ Gepäck: vielen tolle neue Kontakte, jeder Menge Tipps und 5 Lessons Learned.

Ihr seid neugierig, was ich dort erlebt habe? Was meine Lessons Learned sind? Dann macht euch einen Kaffee, holt die Original-Mozartkugel aus dem Schrank und los geht’s…

Freitag – Food- and Craftwalk

Los ging’s mit einer Begrüssung vom „Salt and the City-Team“ und der Vize-Bürgermeisterin im Schloss Mirabell. Anschliessend startete unser Rundgang durch die Salzburger Altstadt mit Guide Claudia von RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (1 von 3)Geschmeidige Köstlichkeiten. Wir schlenderten auf Mozart’s Spuren durch die Gassen, untermalt mit vielen Tipps und Empfehlungen von Claudia. Und dann konnten wir uns Salzburg von oben anschauen. Extra für unsere Gruppe wurde der Glockenturm in der „Neuen Residenz“ für uns geöffnet. Schön, mal den Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen zu lassen.

Dann lernten wir eins von Claudia’s Lieblingsrestaurants kennen, das Gasthof Goldgasse – einer ehemaligen Kupferschmiede. Küchenchef Philippe Sommersperger begrüsste uns und verwöhnte uns mit einem kleinen Vorspeisen-Menü. Mmmh, das machte Lust auf mehr. Anschliessend gab es noch eine Hausführung mit Blick in die Küche. Da standen sie (noch), die wunderschönen Kupfertöpfe. Zum Gasthof gehört das gleichnamige Hotel Goldgasse mit 16 Zimmern und Suiten. Gerne hätte ich eins der Themenzimmer gesehen, den jedes ist nach einer Oper benannt und entsprechend eingerichtet.

Mit dem Kauf der originalen Mozartkugeln in der Konditorei Fürst endete der Rundgang. Jetzt trafen sich alle Konferenz-Teilnehmer im „Club Halfmoon“, der zum absoluten Urgestein des Salzburger Nachtlebens gehört. Mit Welcome Drinks feierten wir den Start von „Salt and the City“! Mir war es fix zu laut und so ging es mit einer kleinen Gruppe zum Abendessen ins „Hibiskus“, einem Koreaner. In kleiner Runde wurde sich vorgestellt, ausgetauscht und genetzwerkt. Ein schöner Tagesabschluss.

Samstag – Blogger Convention

Keynote: Auf dem Weg zur besten Story der Welt von Markus Lust, Chief Editor Vice Alps

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (9 von 22)In seiner knackigen Keynote gab Markus Lust einen Einblick in den grossen Blog, der „die besten Geschichten der Welt“ macht. Damit auch wir demnächst „Breathtaking Stories“ schreiben, gab es uns jede Menge Tipps mit auf dem Weg, u.a.:

  • Seid Schnell
  • Recherchiert tiefer als die anderen
  • Schreibt, wie eure Leser denken
  • Seid ihr selbst, nicht nur ein Teil davon
  • Seid witzig und sucht neue Formate
  • Seid ehrlich. Kein Bullshitten.

Ja, wie erzähle ich denn jetzt spannende Geschichten? Als zwei Möglichkeiten nannte er Videos – die einen persönlichen Zugang zu einer Story schaffen und Gonzo-Journalismus – wo Du im inneren Dialog deine ganz persönliche Story erzählst.

Macht keine Geschichten, weil sie funktionieren. Macht Geschichten so, dass sie funktionieren.

Workshop: Mixology-Session mit Markus Jesner, Verkaufsleiter Gastro, von Pernod Ricard Austria

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (12 von 22)Ohne Frühstück ging es in diese Session. Markus ging sofort an den Start: in rasender Geschwindigkeit Cocktails machen und dabei Besonderheiten erzählen. Es ging los mit Eine tolle Idee, ohne Frühstück in eine Cocktail-Session zu gehen. Aber, so war’s. Und Markus ging sofort an den Start: in rasender Geschwindigkeit mixte er die Cocktails und erzählte uns dazu alles Wissenswerte. Wir kosteten verschiedene Drinks mit „Lillet – dem französischen Aperitif“ und „Ramazzotti – Aperitivo Rosato“

Dann kam mein absoluter Liebling, der „Lavendel Gin Fizz“. Den besonderen Twist gab hier der gemörserte Lavendel, der im Sieb vom Gin abgelöscht wurde. Schmeckte klasse und war ne echte Beauty mit Lavendelblüte und Rosenblättern.

Mit gestiegenem Heiterkeitspegel gab es zum Abschluss der Session gab noch Mojito, den sich dann auch jeder selbst mischen konnte. Gerne habe ich da gepasst und brav den „Lavendel Gin Fizz“ ausgetrunken.
Leicht beschwingt ging ich dann auf Essenssuche im Hauptgebäude. Da hatte SPAR glücklicherweise gerade das Mittagessen aufgebaut.

Den „Lavendel Gin Fizz“ werde ich immer mit der #sbgatc16 verbinden!

Be proud – oder wie du das Kriegsbeil mit dem Mediakit endlich begräbst – Cornelia Maier, Moment in a Jelly Jar

Conny zeigte uns in ihrer sehr informativen Session mit vielen Beispielen, wie wir Frieden mit unserem MediaKit schliessen können. Ja, das MediaKit. Das wird jetzt für mich wichtig, wenn ich Kooperationen schliessen möchte. Seit neun Monaten sammle ich jeden Montag die wichtigsten Kennzahlen ein. Aber das ist nur ein kleiner Teil der „Kopfsachen“ würde Conny sagen. Warum ist das MediaKit so wichtig? Es verrät den interessierten Unternehmen, wofür mein Blog steht, wer ich bin und warum sie mit mir zusammenarbeiten sollten.

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (22 von 22)

Diese Skechtnote ist von Clemens Gull, http://www.guru-20.info

Was gehört rein, ins MediaKit?
Herzenssachen
* Wie bin ich zu meiner Blogidee gekommen?
* Themen: Welche Themen gibt es auf meinem Blog? Was ist der Schwerpunkt?
* Spezialgebiete: Was macht meinen Blog so besonders

Kopfsachen
* Daten: Wann ging mein Blog online? Wie hat er sich seitdem entwickelt? Und wie oft poste ich im Schnitt?
* Zahlen: Kennzahlen wie Pageviews/ Monat, Unique Visitors/ Monat, duchschnittliche Verweildauer und besuchte Seiten und dann die Zahlen meiner Fans in den sozialen Medien.

Stelle deine Leser vor!
Nutze dafür einen Mix aus harten – z.B. Alter, Geschlecht, Herkunft – und weichen Fakten, wie Interessen, Hobbies und Gewohnheiten. Neben dem direkten Draht zu Deiner Leserzielgruppe kannst du „Facebook Insights“ und „Google Analytics“ für Zahleneinsichten anschauen.

Und das gehört auch noch rein:
* Mein Angebot, z.B. Banner, ReCaps, Erwähnungen, Links, Bilder
* Meine Erfolge, z.B. Presseberichte, gewonnene Awards, Publikationen, Testimonials von LeserInnen
* Meine Kontaktdaten und Social Media Accounts

Das alles bringst du mit gutem „Look & Feel“ auf maximal drei Seiten unter. JA, da habe ich was zu tun.

Du willst jetzt auch richtig loslegen? Dann schau bei Mel. Buml von Gourmet Guerilla vorbei. Hier findest du eine anpassbare Vorlage zum Download für ein Media Kit.

Sei stolz auf Dich!

Was bin ich eigentlich wert? – Honorarverhandlungen für Blogger von Janneke Dujinmaijer, Blog Your Thing

#sbgatc16 – ReCap und Event-Bericht von Bettina Sturm, „Respekt Herr Specht – Erfolgsrezepte für Food- und GastroStartUpsJa, was ist meine Arbeit wert? Spannende Frage auf die ich noch keine Antwort habe. Ich weiss nur, was ich meiner Nische wert bin. Doch die zahlen meine Blogposts nicht.
Janneke von Blog Your Thing sagt: Bloggen ist mehr als ein Hobby! Vor allem bei mir, wo Blog & Co. jetzt mein Business werden. Aber, was kann ich verlangen für was?

Der USP ist der Startpunkt – Was ist dein USP?
Wofür möchtest du bekannt sein? Willst Du z.B. etwas (als erster) anders machen, eine tolle optische Aufmachung haben, besondere Features führen. Mit einem sattelfesten USP kannst Du besser argumentieren, warum du mit deinem Blog der best-fit bist. Und wenn es es keine Alternative gibt, dann ist der Preis nebensächlich.
Unternehmen zahlen i.R. von Blogger Relations für das Setzen von Links, Corporate Blogging, Sponsored Post, Banner Schaltung, Produkttest etc. – mit abnehmender Honorarhöhe.

Jetzt mal Tacheles – Was kann ich für was verlangen?
Es ist schwierig echte Zahlen zu bekommen. Man hält sich sehr bedeckt. Janneke zeigte uns Ergebnisse der 2. Modeblogger-Studie von Stylerank, die aufzeigt, wieviel für unterschiedliche „Sponsored Posts“ verlangt wird – siehe Photo. Und wie kommt man auf diese Preise?

Janneke zeigte uns dann verschiedene Berechnungsmodelle für „Sponsored Posts“, die ihr auf ihrem Blog nachlesen und dann für Euch ausrechnen könnt.

Die nächsten Schritte:

  • Behandle deinen Blog wie ein Business
  • Tracke, wie lange du für einen Blogartikel brauchst
  • Überleg dir einen Stundensatz
  • Überleg dir, was du anbietest
  • Erstelle eine Preisliste (und packe sie in dein MediaKit)

Behandle deinen Blog wie ein Business!

Let’s Party!

Die Bloggerparty in der Trumerei bildete den Abschluss des Convention-Tages. „Biersommeliers“ der Privatbrauerei servierten zu jedem Gang die passende Biersorte. Lecker war’s!

Sonntag – Landpartie zur Burg Hohenwerfen

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (21 von 22)Am dritten Tag ging es morgens auf zur Landpartie. Die Wetterapp sagte die ganze Zeit Regen voraus. Wir waren schneller. Mit dem Bus ging es zur Festung Hohenwerfen. Sie liegt inmitten einer tollen Berglandschaft auf einem Felsen und hatte bereits Auftritte als Filmkulisse, wie z.B. „Agenten sterben einsam“ mit Clint Eastwood.

Wir bekamen eine Burgführung und erfuhren viel über die Geschichte der Burg. Vom Glockenturm hatten wir einen genialen Blick über das Salzachtal. Und dann kam die Greifvogelschau mit Falken und Adlern. Puh, Respekt, wenn ein Adler mit 3,30 m Spannweite über den Kopf hinwegfliegt. Glück gehabt, alles drangeblieben.

Gegen den kleinen Hunger gab es zum Abschluss noch einen kleinen Imbiss. Und dann ging es im strömenden Regen wieder gen Salzburg … und dann gen München.

Meine Lessons Learned … und Äktschen!

1. Kennzahlen sind wichtig – Erfolgsmessung in KPI’s

Bislang habe ich jeden Monat eine Handvoll Kennzahlen getracked. Wenn ich zukünftig auch mit Kooperationen Geld verdienen will, brauche ich mehr und zwar die Richtigen. Die finden dann Eingang in das ständig zu aktualisierende MediaKit. Mmmh, MediaKit, das habe ich auch noch nicht… Brauche ich aber, wenn ich zukünftig argumentieren will, warum ich der richtige Kooperationspartner bin.

  • Ich habe am Montag erst mal meine Excel-Tabelle mit weiteren Kennzahlen ergänzt
  • Media-Kit erstellen

2. Videos machen – Videopostings werden am besten entlohnt

Auch wenn das Beispiel aus der Modebloggerstudie nur ein Beispiel war ist der allgemeine Tenor klar: Für Blogposts mit Videos wird wesentlich mehr gezahlt.
Videos finde ich auch ein Klassemedium. Aber ich habe ganz schön Respekt vor der ganzen Technik und der Zeit, die dafür draufgeht.

  • Ich will es lernen; habe Lust auf was Neues
  • Task für meinen Asien-Aufenthalt: Wie kann ich mit meinem iPhone Videos aufnehmen und schneiden; Storytelling mit Video

3. Vernetzen – die besten Kontakte machst Du life

Wenn ich viele Projekte gleichzeitig auf dem Tisch habe neige ich dazu, mich in meine Höhle zu verkriechen. Dann surfe ich online in den sozialen Medien rum und mache dort Connections, rufe auch schon mal einen interessant erscheinenden Gesprächspartner an.
Aber mein Fazit ist mal wieder: Die besten Kontakte machst DU life! Hier bekomme ich Feedback zu meinen Businessideen, entwickeln sich gegenseitige Unterstützungsangebote.

  • Anmeldung für die nächsten Treffen vom FoodBlogger-Stammtisch und Social Media Club in München. Und dann habe ich letzten Freitag ein Ticket für die blogst in Hamburg ergattert. Yeah!

4. Blogger Relations – Kooperationen auf Augenhöhe

Ups, die Geschäftsidee der Kooperationen habe ich durch meine Projekte und tägliches To-Do aus den Augen verloren. Ganz nüchtern stelle ich mir die Frage: Welche Branche hat ein Interesse daran, meine Leserschaft zu erreichen?  Überleg … für meine Zielgruppe der Traumverwirklichter sind das Kooperationspartner aus dem Food-, Beverage und Gastro-Bereich, die diese Produkte oder Dienstleistungslösungen dann in ihrem Restaurant etc. anbieten. Meine Leser sind Foodies und Geniesser, die auch gerne wandern. Da könnten „Recherchereisen“ passen, wo ich Hotel und Urlaubsregion miteinander verknüpfen kann. Die Hotels sind „feine kleine inhabergeführte Hotels“ mit dem gewissen Etwas. Und in der Urlaubsregion gehe ich auf die Pirsch nach Geniesserangeboten für meine Foodies.

  • Soll für mich ein weiterer Einkommensstrom werden
  • Pilotprojekt finden, damit ich für weitere Kooperationsaquisegespräche auf dieses Beispiel verweisen kann

Ich bin hier der Newbie und habe noch keinen Durchblick. Wie und wo komme ich auf Augenhöhe mit möglichen Kooperationspartnern ins Gespräch? Was kann ich denen anbieten? Und was bekomme ich dafür? Hier bedanke ich mich ganz ganz herzlich bei „den alten Hasen“ Doris von dorisworld.at und Petra Der Mut anderer, die mir jede Menge Insights zu diesen Fragen gaben.

5. Media Kit – Jeder professionelle Blogger braucht’s!

Wenn ich in Kürze mein Pilotprojekt starten werde brauche ich dafür das MediaKit. Ich werde klein und fein mit einer Seitenübersicht starten. Und dann bin ich gespannt auf das Feedback aus dem Markt zum Verhältnis Nische der Quereinsteiger im Food-, Gastro- und Hotelbereich zu nackten Kennzahlen.

  • Die Zahlen im MediaKit sind u.a. Folge meiner Sichtbarkeit und Bekanntheit. Diese beiden Punkte zu pushen wird eine der Hauptaufgaben für die Zukunft sein.

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-#sbgatc16 (16 von 22)Die #sbgatc16 war eine tolle Veranstaltung ganz nach meinem Geschmack: Sightseeing und Kulinarisches verbunden mit guten Vorträgen zum Wissentanken in Abwechslung mit Workshops zum selber machen. Dazwischen genug Zeit neue Blogger kennenzulernen und das Gespräch zu vertiefen.

Ganz ganz herzlichen Dank an die vier Organisatorinnen Caro, Claudia, Eva und Sonja für das abwechslungsreiche Programm. Dank auch an die Sponsoren, die uns gut versorgt haben. 

Mit ganz viel neuem Wissen, Kontakten und Ideen im Gepäck geht es jetzt an die Umsetzung. Und nächstes Jahr wieder zur #sbgatc17.  Sehen wir uns?

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4 Kommentare

  • Hallo Bettina!

    Danke für die liebe Erwähnung meiner SketchNotes.
    Ich denke es ist wirklich richtig. Das echte Netzwerk ist noch immer ganz „Old-School“ offline und im persönlichen Kontakt aufzubauen.

    Grüße aus Salzburg
    Clemens

    • Bettina Sturm 14. Juni 2016 - 10:46 Auf diesen Kommentar antworten

      Hi Clemens,
      ja, es sind auch die gemeinsamen Erlebnisse, die zusammenschweissen. Klasse finde ich es, wenn ich in den sozialen Medien Personen langezeit „folge“ und wir dann irgendwann ins Gespräch kommen. Telefoniere wir dann später miteinander oder treffen uns sogar, ist man sich bereits vertraut. „Tiefere“ Gespräche gehen leichter. Finde ich klasse.

      Alles Gute wünscht Dir Bettina

  • Sonja 14. Juni 2016 - 14:48 Auf diesen Kommentar antworten

    Ein genialer Artikel! Für die Zusammenfassung geb ich eine Eins mit Sternchen!

    • Bettina Sturm 14. Juni 2016 - 15:17 Auf diesen Kommentar antworten

      Ich liebe Sterne! Danke Sonja, da freue ich mich. Was gefällt Dir denn besonders?

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