Bettina Sturm interviewt Anette Holzinger von "Holzinger - Veganize Life". Als veganer FoodPreneur wird sie zeigen: Veganes Essen ist Genuss und macht Spass

Feinkostladen eröffnen: Anette Holzinger von „Holzinger … Veganize Life“, dem veganen Feinkostladen in München

1 Veröffentlicht von - 18. August 2015 - Foodpreneur werden, Gründergeschichten, Gründertagebuch, München

Anette Holzinger – von der Steuerberaterin zum veganen FoodPreneur

Wie hat Anette mich eingefangen?

Nach einer Veranstaltung des Münchner Blogger-Stammtisch sprach Anette mich an. Durch Marjeta Prah-Moses und Cathrin Tusche hatte sie von mir und dem #SPECHT gehört. Kurz schilderte Anette mir ihr Konzept von „Holzinger – Veganize Life“. Ihre Geschäftsidee steht für die Vision einer besseren Zukunft durch vegane Ernährung und veganem Lebensstil. Ihrer Vision können wir – hoffentlich bald – in ihrem veganen Feinkost Bio-Laden, in Kochkursen und Unternehmens-Workshops begegnen. Sofort war ich Feuer und Flamme für Frau und Idee.

Bisher interviewe ich für meine Gründerinterviews nur Unternehmer, die mindestens ein Jahr auf dem Markt sind. Doch sofort kam mir die Idee eine neue Rubrik zu eröffnen: Foodpreneur werden – Gründertagebuch. So können wir miterleben, wie Anette und weitere Gründer ihre nächsten Schritte gehen.

Bei einem wunderbaren Frühstück wurde ich mit den leckersten veganen Köstlichkeiten verführt. Der Sojajoghurt mit Amaranth, Himbeeren und Kokosflocken, die verschiedenen Brotaufstriche, das leckere Brot mit Anis und Koriander, der knallgrüne Smoothie waren was für meine Augen und schmeckten super. Mein Liebling war das Auberginenmousse auf dem tollen Brot.

Das „Holzinger“ wird meins werden: Ich liebe „Schuhe kaufen“ und den „Feinkost Käfer“! – Bettina Sturm

Neustart: Vom Traum der Konditorin über die Karriere als Steuerberaterin zur veganen Feinkost

Anette Holzinger ist 44 Jahre alt. Die Quereinsteigerin ins Food-Business hat immer gerne gekocht. Nach der mittleren Reife wollte sie eigentlich Konditorin werden. Es kam anders. Gekocht hat sie immer gerne. Dann war die Zeit reif – Reif die Karriere als Steuerberaterin an den Nagel zu hängen. Sie kündigte ihre Geschäftsführerposition zum 30.09.2013 und dachte: Prima, zum 01.01.2014 mache ich dann meinen Laden auf.

„Gut, dass das nicht so fix geklappt hat. Denn zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht viel und der Start wäre wahrscheinlich sehr holperig gewesen. Die Idee, das Marketing, die Produkte, das war alles noch nicht ausgereift.“ sagt die Unternehmerin.

Ich möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, sie für meine Idee begeistern und mit meinemLaden verführen – Anette Holzinger

1. In Kürze – Holzinger – Veganize Life

Mein Unternehmen hat drei Standbeine

Die Themen Gesundheit und Übergewicht sind mir wichtig: Du kannst schon viel für Dich tun, wenn Du nur mal ein wenig auf deine Ernährung achtest.
Mein Ziel ist es nicht, jeden zum Veganer zu machen. Menschen sollen erfahren, was sie mit Lebensmitteln machen können, was es neben Schnitzel, Pommes und Salat noch alles gibt. Das es neben dem normalen Döner auch den veganen Döner gibt, das ist für mich keine gesunde Ernährung.

Holzinger …veganize life:

  1. Der vegane Bio-Feinkost-Laden: Entspanntes Einkaufen in schöner Atmosphäre mit guter Betreuung
  2. Kochkurse: in schöner Atmosphäre lernen die Teilnehmer schnelle und schmackhafte Gerichte zuzubereiten
  3. Workshops zum Thema vegane Ernährung: in einem Zeitraum von 4 – 6 Wochen haben Mitarbeiter die Möglichkeit sich über vegane Ernährung umfassen zu informieren und Gerichte auszuprobieren. Der Vorher-/ Nachher-Effekt wird dokumentiert und der „WOW-Effekt“ wird sicher nicht ausbleiben

In allen drei Bereichen möchte ich zeigen, dass veganes Essen Genuss ist und Spass macht.

Ich möchte zeigen, dass veganes Essen Genuss ist und Spass macht – Anette Holzinger

Holzinger – Der Laden in 140 Zeichen

Holzinger – Veganize Life steht für Sinn, Freude, Genuss und Horizonterweiterung. Das Geschäft bietet auf hohem Niveau Service und Information.

2. Gründerpersönlichkeit

RespektHerrSpecht-Gruenderpersoenlichkeit-Anette-HolzingerPersönliche Motivation – Was ist Dein WARUM für die Selbständigkeit?

  • Die Selbständigkeit ist schon sehr lange mein Traum!
  • Ich übernehme sehr gerne Verantwortung, z.B. für Mitarbeiter, Produzenten, Kunden
  • Dann ist es so, wie ICH es mir vorstelle!
  • Ich erschaffe etwas!

Das „Holzinger“ wird der Feinkost-Käfer für Veganer – Anette Holzinger

Persönliche Voraussetzungen

Name
Anette Holzinger

Titel/ Jetziger Job
* seit 10/ 2013: Geschäftsführerin, Holzinger GmbH & Co. KG

Ausbildung
* Ausbildung Steuerfachangestellte
* Studium Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Steuern, Universitäten Mannheim und Augsburg
* Steuerberaterin

Vorherige Jobs
* 05/2003 – 09/2013: Geschäftsführerin/ Steuerberaterin, INTEGRA Treuhandgesellschaft mbH
* 12/1999 – 03/2002: Steuerassistentin, Arthur Andersen Steuerberatungsgesellschaft
* 08/1990 – 04/1994: Steuerassistentin, KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft mbH

Stärken – Meine drei Superstärken, die ich in meinen Laden/Konzept einbringe
* Durchhaltevermögen: Ich bin jetzt seit über zwei Jahren an meinem Konzept dran. Jetzt wird’s Zeit, dass es zum Blühen kommt.
* Identifikation mit dem Projekt: Da ist ganz viel Herzblut, Leidenschaft und Überzeugung drin – mein #Herzensprojekt
* Charme, der drinsteckt: Mein Konzept ist aus einem Guss! Ich möchte mit Menschen ins Gespräch kommen, sie für meine Idee interessieren und mit meinem Laden verführen!
Drei Adjektive, die mich am besten beschreiben
* neugierig
* überzeugend
* erfolgreich

Am Ende wird alles gut! – Anette Holzinger

Quereinsteiger – Was sind Deine fachlichen Voraussetzungen?

Ich habe schon immer gerne gekocht. Zuhause nicht – meine Mutter hat das nicht zugelassen. Sie war die Herrscherin der Küche. Nach der mittleren Reife wollte ich eigentlich Konditorin werden, hatte sogar schon einen Ausbildungsplatz. Dann haben meine Eltern interveniert und ich habe zugestimmt das Abi zu machen. Danach ging mein Weg in die betriebswirtschaftliche Richtung.

FOOD – fehlende Gastroerfahrung
* Schon immer mit Freude gekocht
* Grosses Interesse an gesunder Ernährung

BETRIEBSWIRTSCHAFT – Studium BWL, Steuerberaterin
* Businessplan rechnen kann ich und kenn die Zahlenzusammenhänge
* Preiskalkulationen kann ich

Support – Wer oder was waren die größten Unterstützer im Gründungsprozess?

Mein Mann
Ohne meinen Mann wäre ich heute nicht da wo ich bin. Wenn’s grad gar nicht läuft baut er mich moralisch wieder auf. Er leidet mit mir, gerade jetzt, wo ich auf die Unterschrift für den Mietvertrag warte.

Er sagt:

Du hast ein Superkonzept im Kopf. Das muss jetzt endlich auf die Strasse

Marketingagentur
Direkt zu Beginn habe ich mir eine Marketingagentur gesucht. Mein Firmenname, Claim, Logo, Domain – alles wichtige Aspekte, die vom Start weg für mich stimmen mussten. Branding ist für mich ganz wichtig. Da stehe ich gerne mit meinem Namen für ein, wie Herr Hipp.
Mit der 1. Agentur habe ich mein CI und Logo entworfen. Mein Claim: Veganize Life! ist wieder von einer anderen Agentur. Jetzt arbeite ich mit einer Münchner Agentur, die ich über mein Netzwerk gefunden habe.

Business Plan
Für die Erstellung meines Business Plans hatte ich Unterstützung durch die Coachingförderung der IHK. Allerdings war ich mit der Beratung nicht ganz zufrieden: Textvorlage bekommen und bei meiner Kalkulation wurde 1x drübergeschaut.

Ein Rat hat sich als falsch rausgestellt: „Sie können erst zur Bank gehen, wenn Sie eine Immobilie haben.“ Als ich die erste Immobilie hatte, hat die Zeit für die Finanzierungsgespräche nicht gereicht. Die Immobilie war dann weg.

Austausch und netzwerken mit anderen Gründern
Ich war auf sehr vielen Netzwerkveranstaltungen unterwegs: von veganen Stammtischen über Frauenstammtischen bis zu Gründerstammtischen. Über mein netzwerken kam ich dann wieder zu anderen Netzwerk-Veranstaltungen.

Mein coolstes Netzwerk ist ein privater Frauenstammtisch: Wir sind 20 Frauen, die sich 1x im Monat treffen. Hier habe ich zum ersten tragfähige Kontakte bekommen und zum zweiten auch spannende Ideen.
Auch den Münchner Blogger-Stammtisch um Karin Hertzer finde ich interessant: Interessant nicht nur wegen der Kontakte, sondern auch wegen des Inhalts.
Dann bin ich in der Mastermind-Blogger-Gruppe von Daniela Heggmaier. Hier sind wie vier Bloggerinnen, die von unserem Coach Cat regelmässig mit To-Do’s, Blog-Coachings und Gruppenaustausch unterstützt werden.

3. BusinessKonzept – Meine Idee entwickeln

RespektHerrSpecht-BusinessPlan-Anette-HolzingerIdee – Konzept – Laden – meine Rolle

Meine Idee
Holzinger – Veganize Life steht für die Vision einer besseren Zukunft durch vegane Ernährung und veganem Lebensstil.

Kundennutzen meines Angebots
Stressfreies Einkaufserlebnis im modernen Ambiente von ausschließlich veganen und biologischen Produkten. Der Kunde hat ein gutes Gewissen, da er ethisch-biologisch verantwortungsvoll einkauft. Außerdem erhält er umfassende Informationen, Tipps und Unterstützung rund um das Thema vegan.

Der Laden
Es wird ganz viel Dienstleistung im Laden geben. Mit meinen Mitarbeitern möchte ich unsere Kunden „pampern“. Sie bekommen ganz viel Beratung: an der Theke, am Regal, beim Showcooking oder in den Kochkursen.

Es wird eine Salat- und Antipastitheke, Kuchen, Torten und Brot geben. Einen grossen Tisch, an dem ich vor Ort einen Semmel oder Antipastiteller geniessen kann. Dazu ein Café und jede Menge Sitzplätze in der Sonne.

Alles wird schön verpackt. Du kommst raus mit zwei Papiertüten und denkst:

Holzinger-Veganize Life: Hach, schööön. Das ist wie Schuhe kaufen nur mit Lebensmitteln.

Meine Rolle im Laden
Die erste Zeit werde ich sehr viel im Laden sein. Ich werde die Prozesse beobachten, das Sortiment anschauen und meine Mitarbeiter schulen. Und vor allem mit unseren Interessenten und Kunden sprechen.

Magic Moment – Kannst Du Dich noch genau an den Moment erinnern, als Du dachtest, ich mache mich jetzt mit meiner veganen Vision selbständig?

Ja, das war Karfreitag vor zwei Jahren. Da sass ich zuhause mit meinem Mann auf dem Sofa. Ich hatte gerade den 1. Bericht über veganz – den veganen Supermarkt – in Berlin gelesen. Da dachte ich: Was der in Berlin kann, kann ich in München auch und das sogar noch besser.

Meilensteine – Was waren die wichtigsten Schritte im Gründungsprozess von „Veganize Life“

Vegan und ich
Irgendwann kam das VEGANE auf mich zu. Vor 2,5 Jahren hatte ich das Buch von Attila Hildmann „Vegan for fit“ gelesen. Mein Mann und ich hatten als unser Experiment unsere Ernährung für vier Wochen auf vegan umgestellt. Problematisch war damals die Verfügbarkeit vieler Inhaltsstoffe wie z.B. Mandelmehl, Chia-Samen, Gojibeeren, MatchaPulver. In vielen verschiedenen Onlineshops musste ich mir alles zusammenkaufen.
Die grundsätzliche Verfügbarkeit ist jetzt besser. Aber die Standards sind nicht gut: Vieles bekommst Du weder in Qualität noch im passenden Preis-Mengen-Verhältnis.

Ideenentwicklung
Gestartet bin ich mit dem Gedankenknubbel von: Fehlende Verfügbarkeit der veganen Lebensmittel in München und dem abgehendem Einkaufserlebnis zusammengeführt mit dem Thema veganz-Supermärkte. Daraus entstand die Idee einen rein veganen Markt zu eröffnen so wie man früher einkaufen gegangen ist. Ein Laden mit Service und zum Wohlfühlen: Den Feinkost-Käfer für Veganer. Hier macht das Geldausgeben Spass.

Das „Holzinger“ wird der Feinkost-Käfer für Veganer – Anette Holzinger

Marktanalyse
Bei meiner Marktanalyse habe ich mich natürlich sehr stark mit dem Konzept von „veganz“ auseinander gesetzt. Hier mußte ich feststellen, dass es dem Gründer von Veganz darum geht, eine große Auswahl an veganen Lebensmitteln zu präsentieren. Der Veganer soll ohne Nachzudenken einkaufen können. Das finde ich grundsätzlich gut, allerdings gehören für mich Bio und vegan zusammen und diesen Ansatz hat Veganz nicht. Hier gibt es auch konventionelle Waren, was das Einkaufen für mich wiederum schwierig macht.  Außerdem importiert Veganz seine Waren von überall auf der Welt. Ich möchte so regional, wie möglich bleiben.
Die großen Bio-Supermärkte wie Basic, denns und Vollkorner sind insoweit meine Mitbewerber, als sie in den letzten Jahren ihr Angebot im veganen Bereich ausgebaut haben. Trotzdem fehlen viele Produkte, die einfach nicht schnell genug drehen im klassischen Bio-Markt. Zum anderen können kleine Produzenten die großen Abnahmemengen vom Großhandel oder Ketten nicht bedienen, einen Einzel-Laden, wie meinen können Sie aber sehr gut beliefern. Ich werde daher neben den Klassikern auch Produkte haben, die sonst nur im Internet oder momentan noch gar nicht am Markt zu kaufen gibt.

Trendanalyse
Für mich ist Vegan kein Trend mehr. Es ist eine Entwicklung, die passiert und die auch
nicht mehr aufzuhalten ist. Das erkennt man auch daran, welche Breitenwirkung das Thema mittlerweile hat. Selbst Wurst
hersteller stellen ihre Produktion um und die Umsätze in diesem Bereich geben ihnen Recht. Das Thema, dass der Kunde beim Einkaufen von Lebensmitteln wieder mehr Wert auf die Gestaltung des Ladens legt, haben selbst Edeka und REWE für sich entdeckt. Auch dort, wird überlegt, wie man den Kunden dazu bringen kann, sich wohl zu fühlen und länger im Laden zu verweilen. Für mich steht außer Frage, dass der Kunde wieder mehr Service wünscht. Wir alle haben nur noch wenig Zeit für die Alltagsdinge, wie Einkaufen, Kochen und Essen. Wenn in diesem Bereich Service angeboten wird, kann das nur von Vorteil sein.

Zielgruppe
Grundsätzlich Menschen, die im Biobereiche einkaufen wollen. Menschen, die sich Gedanken über Ernährung machen, egal ob Veganer, Vegetarierer oder auch nicht. Es werden viele Biokunden sein, denen im normalen Bio-Supermarkt der Biogedanke verloren gegangen ist. Den will ich ihnen wieder zurück holen. Hirse gibt es auch in Deutschland, die muss ich nicht aus Übersee importieren. Reis brauchen wir nicht aus Asien (vielleicht bis auf einen Basmati), kann auch aus Italien kommen – grosses Reisanbaugebiet. Für Tofu haben wir z.B. in München einen Produzenten. Kartoffeln und Karotten gibt es auch in der Region und wir holen die hierher.
Die Veganer werden nur eine Teil-Zielgruppe sein, denn BIO ist vielen zu teuer.
Meine Zielgruppe werden daher auch die LOHAS sein.

Turbulenzen – Was waren die grössten Turbulenz im Gründungsprozess?

Die beiden grössten Turbulenzen – Immobilie finden und Bankenfinanzierung bekommen – hingen bei mir zusammen. Das musste ich leidvoll erfahren.

Immobilie finden
München ist ein schwieriges Pflaster, denn es gab fast nix auf dem „offenen“ Immobilienmarkt. Ich bin gestartet mit Immoscout, aber da gabs wenig Angebote. Viele Immobilien kommen gar nicht auf den Markt und werden „verdeckt“ vergeben.
An der Immobilie, an der ich jetzt dran bin, bin ich vorbeigelaufen und habe gesehen, dass sie leersteht. Ich habe Nachbarn nach dem Hausverwalter gefragt und bin so an die Zuständigen gekommen. Der Weg der Eigeninitiative ist der einzig Gangbare: Du siehst einen leeren Laden oder Du weißt, der Laden schliesst und nimmst Kontakt auf zum Verwalter/ Vermieter.
Mein ganzer Bekanntenkreis war in die Immobiliensuche eingespannt. Immer wieder haben sie mir Telefonnummern geschickt.

Immer wieder habe ich Sachen angeschaut, aber das ist echt müssig. Richtig schöne Immobilien in München sind wahnsinnig teuer und sind im Lebensmittelbereich nicht bezahlbar.

Bankenfinanzierung
Und dann wurde der Rat im Gründungscoaching – erst die Immobilie und dann Finanzierung klären – zum Stolperstein. Im Spätjahr 2014 hatte ich eine Immobilie in Haidhausen. Dann fand ich keine Bank, die mir im gesteckten Zeitrahmen die Finanzierung zusagte. Irgendwann war die Immobilie weg. Einige Wochen später bekam ich die Bankenzusage.

Mein Tipp für die Immobiliensuche:
Sobald eine Immobilie mit Grösse, Preis, Grundriss passt, diese in den Businessplan einarbeiten und zu den Banken gehen. Dann bleibt genug Zeit bis zur Mietvertragsunterzeichnung.

4. Ausblick – der nächste grosse Schritt

RespektHerrSpecht-Gruendertagebuch-Holzinger-VeganizeLife-2Unterschrift unter den Mietvertrag

Jetzt hoffe ich sehr, dass ich nächsten Montag die Unterschrift unter meinen Mietvertrag bekomme. Das wäre dann der schönste Tag in meinem Gründungsprozess!

Das wäre der weitere Zeitplan:
* Umbau der Immobilie durch den Vermieter: 8 – 10 Wochen
* Inneneinrichtung: noch einmal vier Wochen
* Eröffnung: Mitte/ Ende November

Unterschrift unter den Vertrag – Daumen drücken ist jetzt angesagt! – Anette Holzinger

HOLZINGER GmbH & Co. KG – Vegane Feinkost
Holzinger – Der vegane Bio-Feinkost Laden in München
Geschäftsführerin: Anette Holzinger
Email: anette.holzinger@veganize-life.de
Das HOLZIGER ist seit November 2016 geschlossen!

1. UPDATE: 18.08.2015

Die Mietverträge sind unterzeichnet! Jetzt starten die Umbaumassnahmen in der Immobilie.

2. UPDATE: 27.10.2015 – noch 34 Tage bis zur Eröffnung

Respekt Herr Specht - Gründertagebuch - 1. Update: Bettina Sturm im Gespräch mit Anette Holzinger vom veganen Feinkostgeschäft Holzinger, veganes Food-StartUp aus MünchenStatus: Was waren die 2-3 wichtigsten Steps/ Ereignisse in der Zeit nach der Beitragsveröffentlichung?

Zunächst mal wurde ja am 10.8. der Mietvertrag unterzeichnet. Das war noch ein ganz schönes hin und her und ich war froh, wie die Unterschrift endlich unter dem Vertrag war. Der nächste wichtige Schritt war das Kick-Off-Meeting mit allen Handwerkern am 11.9. Das war das nächste Zeichen, dass es nun mit der Baustelle weiter geht. Und dann für mich ein ganz wichtiger Meilenstein war die Schaufensterbeklebung am 18.9., wo zum ersten mal das Logo und der Name und das Geschäft in Erscheinung traten. Jetzt ist es für jeden zu sehen, der vorbei läuft und nicht mehr nur in der virtuellen Welt.

Am 18.09. wurde die Schaufenster verklebt: Zum ersten Mal sind Logo und Geschäftsname „Holzinger“ sichtbar – ein wichtiger Meilenstein für mich!

Worüber hast Du Dich am meisten gefreut/ geärgert?

Es gibt so viele positive Ereignisse momentan, dass ich gar nicht weiß, was ich hier sagen soll. Einfach nur schön ist, dass sich so viele mit mir freuen, dass es nun endlich klappt mit der Eröffnung. Negatives habe ich nicht zu berichten, es läuft…

Was ist der nächste wichtige Step/ Meilenstein?

Zum einen brauche ich noch ein paar tatkräftige Hände, die gerne Vollzeit oder auch Teilzeit bei mir arbeiten möchten. Wenn das Team komplett ist, ist das ein wichtiger Meilenstein und dann natürlich die Übergabe der Fläche am 2.11. vom Vermieter an mich- der nächste Meilenstein. Ab da kommen dann die Möbel und hinterher die Waren.

Ich suche noch ein paar tatkräftige Hände, die gerne Vollzeit oder auch Teilzeit bei mir arbeiten möchten.

Wie zufrieden bist Du auf einer Skala von 1-10 (1=überhaupt nicht zufrieden; 10=super zufrieden) mit dem bisherigen Fortschritt des „Holzinger“? Wofür steht dieser Wert?

Um ehrlich zu sein bin ich super zufrieden! D.h. ich vergebe eine 10. Die 10 deshalb, weil so langsam alles zusammen wächst, was ich die letzten beiden Jahre vorbereitet habe und es macht riesig viel Spaß endlich mal was entstehen zu sehen. Der Umbau ist schon ganz schön weit fortgeschritten. Es wird super! Der Ladenbauer und die Innenarchitektin geben gerade alles und es nimmt jetzt Formen an, wie alles aussehen wird. Bisher war ja viel in unseren Köpfen, aber jetzt entsteht es. Das ist richtig toll, das zu erleben.

3. UPADTE: 23.11.15 – Noch eine Woche bis zur Eröffnung

1-RespektHerrSpecht-Holzinger-Gruendertagebuch-Update2Status: Was waren die 2-3 wichtigsten Steps/ Ereignisse in der Zeit? – 27.10.15

  • Übergabe der Fläche des Vermieters an mich am 04.11.15
  • Ladenbau: Ab dann begann der Ladenbau, Einbau
  • Waren: mit Lieferanten sprechen und Lieferdatum abstimmen, Erfassung des Warensortiments, die ersten Bestellungen rausschicken,
  • Personal: Mein Team ist vollständig mit 10 Mitarbeitern: von der 16-jährigen Schülerin bis zur 58-jährigen Aushilfe. Das Recruiting hat super funktioniert über Mund-zu-Mund-Propaganda und den Aushang im Fenster von Holzinger.

Worüber hast Du Dich am meisten gefreut/ geärgert?

Gefreut:
Wenn ich sehe, wie das Holzinger wächst. Alle fiebern mit und wollen helfen. Das ist toll! Jeden Tag gehe ich in meinen Laden und sehe: Es geht voran! Wieder ein Stückchen weiter. Es wird ein Ganzes.

Geärgert:
Unnötige Arbeiten auf der Baustelle, wo ich mir denke: Das hätten wir uns sparen können. Sowohl an Kosten als auch an Zeit. Kommunikation ist manchmal schon Trumpf!

Ein Beispiel sind montierte Steckdosen: Vor zwei Tagen komme ich in den Laden und dachte, mich trifft der Schlag: Da waren in der Spülküche und in der Showküche weiße Steckdosenleisten über 2 m Länge montiert. Mein ganzer Laden ist in grau-blau eingerichtet. Das war ein richtiges nichtgewolltes Highlight und geht gar nicht. Der Ladenbauer hatte sich gedacht: Das passt schon und dran waren sie. Jetzt sind sie wieder alle ab und es gibt jetzt silberfarbene Steckdosen.

Auch sehr nervig sind die Paketzusteller, die den Laden nicht kennen und die Ware einfach zurück schicken, obwohl sie richtig adressiert ist.

Wie zufrieden bist Du auf einer Skala von 1-10 (1=überhaupt nicht zufrieden; 10=super zufrieden) mit dem bisherigen Fortschritt des „Holzinger“? Wofür steht dieser Wert?

9 – Für mich könnte es natürlich schneller gehen, z.B. dass der Ladenbauer schon weiter ist. Aber ich bin eigentlich super zufrieden. Es fügt sich eins zum anderen. Es wird! Passt! Wo ich gestern noch dachte: „Oh Gott, wie soll das gehen“ – ist es am nächsten Tag schon geregelt. Alle machen mit. Lieferanten, Handwerker – jeder will das das Holzinger pünktlich fertig wird.

Es wird! Passt! Wo ich gestern noch dachte: „Oh Gott, wie soll das gehen“ – ist es am nächsten Tag schon geregelt – Anette Holzinger

Was sind die nächsten Schritte auf dem Weg zur Eröffnung in sieben Tagen?

* FR 20.11.15: Erste Warenlieferung und Regale einräumen
* Do 26.11.15: Abschluss Ladenbau
* MO 30.11.15 frühmorgens: Frisches Obst und Gemüse
* Eröffnung: 30.11.15 um 12:00 Uhr

Und am Montag 30.11.15 öffnen sich die Türen des Holzinger zum 1. Mal

4. UPADTE: 30.11.15 – Eröffnung

Gründertagebuch: Bettina Sturm vom FoodPreneur-Blog „Respekt Herr Specht!“ begleitet Anette Holzinger redaktionell bei der Umsetzung ihres #Herzensprojekts: Holzinger – der vegane Feinkostladen von MünchenEs ist endlich soweit! Das Holzinger ist auf!
Ich war aufgeregt. Zum 1. Mal habe ich miterleben können, wie einer „meiner“ Gründer seine Türen zum 1. Mal öffnet.
Im Gründertagebuch habe ich Anette bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee redaktionell begleitet. Als wir uns zum 1. Interview im August trafen, hatte sie noch nicht mal den Schlüssel für den jetzigen Verkaufsraum.

Hui, ganz schön viele Menschen im Laden. Ohh, schön der Bereich für Frischobst und –gemüse. Ich höre das Wasser im Brunnen tröpfeln. Vorgepirscht zur Frischetheke. Da lachen mich die farbenfrohen Pestos an. Fix entscheide ich mich für die grüne Variante und ein Dinkelbrot. Dann haben meine Lieben zuhause auch was von diesem tollen Tag.
Ab in die Wein- und Getränkeecke. Schön sieht’s aus.
Und in den Regalen? Da ist er, der leckere Orangenaufstrich. Gleich ab damit in die Einkaufstasche. Mit den dünnen Chilinudeln sehe ich mich schon beim Abendessen. Gekauft!

Ein mit viel Liebe eingerichteter Laden, schönem Design und vielen Produkten, die zum Stöbern einladen. Da komme ich gerne wieder, wenn der erste grosse Ansturm vorbei ist.

Herzlichen Glückwunsch liebe Anette. Jetzt lebt Dein #Herzensprojekt für uns alle. Und viel Freude beim Geniessen und Einkaufen wünsche ich Euch.

Gründertagebuch: Bettina Sturm vom FoodPreneur-Blog „Respekt Herr Specht!“ begleitet Anette Holzinger redaktionell bei der Umsetzung ihres #Herzensprojekts: Holzinger – der vegane Feinkostladen von München Gründertagebuch: Bettina Sturm vom FoodPreneur-Blog „Respekt Herr Specht!“ begleitet Anette Holzinger redaktionell bei der Umsetzung ihres #Herzensprojekts: Holzinger – der vegane Feinkostladen von München
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Das HOLZIGER ist seit November 2016 geschlossen.

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12 Kommentare

  • Geraldine 18. August 2015 - 9:42 Auf diesen Kommentar antworten

    Tolle Idee mit dem Gründertagebuch, liebe Bettina!

    Für Anette viel Erfolg für die Eröffnung, sieht schon ganz toll aus!!

    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    teu, teu, teu, Geraldine

    • Bettina Sturm 18. August 2015 - 9:54 Auf diesen Kommentar antworten

      Klasse, das Dir die Idee mit dem „Gründertagebuch“ gefällt. So sind wir noch näher dran an der Verwirklichung der #Herzensprojekte. Auch bekommen wir einen Einblick in die AUF und ABs der mutigen FoodPreneure.

      Auch ich bin riesig gespannt auf die nächsten Schritte von Anette und dem „Holzinger …veganize life“. Ich bin keine Veganerin, aber das „Holzinger“ wird meins werden: „Ich liebe „Schuhe kaufen“ und den „Feinkost Käfer“!

  • Karin 18. August 2015 - 11:05 Auf diesen Kommentar antworten

    Super, super super! Bin begeistert sowohl von dem Artikel als auch von der Geschäftsidee – entdecke so viele Gemeinsamkeiten – ich werde sicher Kunde!

    • Bettina Sturm 18. August 2015 - 11:35 Auf diesen Kommentar antworten

      #Freu, ich liebe begeisterte Leser! Und was begeistert Dich am meisten im Artikel?

      Ja, die Geschäftsidee ist klasse. Und schön, dass Du so viele Gemeinsamkeiten entdeckt hast. Teile doch mit uns, welche das sind.

      • Karin 18. August 2015 - 14:46 Auf diesen Kommentar antworten

        1. Die Idee des Gründertagebuchs gefällt mir sehr gut; wie gehen andere den Weg in die Selbständigkeit – daraus kann man viel lernen.
        2. Die Business Idee hat mich in den Bann gezogen, ich konnte so viele Gedanken nachvollziehen – und Ernährung ist ja auch mein Thema. Außerdem haben wir zur gleichen Zeit das Buch „Vegan for Fit“ entdeckt, und erst mit diesem Buch habe ich entdeckt und gelernt, wie lecker vegane oder vegetarische Gerichte schmecken können.

        • Bettina Sturm 18. August 2015 - 15:00 Auf diesen Kommentar antworten

          * Gründertagebuch: Ja genau um die #Learnings und die Inspiration geht es mir. Der #Specht soll eine grosse gar wertvolle Erfahrungsschatzkiste werden.
          * Business-Idee: Ich mag an der Idee, dass es neben dem Laden auch noch Kochkurse und Workshops in Unternehmen geben wird. Klingt umfassend! Das Buch „Vegan for fit“ haben offensichtlich viele Interessierte und Vegan-Einsteiger gelesen. Immer wieder höre ich, dass die Leser dann Ihre Lebenseinstellung und Essgewohnheiten geändert haben.

  • Liebe Bettina Sturm!
    Das ist eine wirklich tolle Beschreibung! Spannend und lebendig! Ein ganz wunderbarer Blog!
    Bin schon gespannt auf die Fortsetzung dieses Gründertagebuchs und ein Kennenlernen im Holzinger!
    Viele Grüße
    Daniela Heggmaier

    • Bettina Sturm 18. August 2015 - 11:52 Auf diesen Kommentar antworten

      Liebe Daniela Heggmaier,
      da freue ich mich riesig, dass der #SPECHT und ich in Ihnen einen neuen Fan haben. Toll!
      Ja, auch in bin gespannt auf Anette’s nächste Schritte mit dem „Holzinger“. Und klasse, dass sie mir und den Lesern einen Einblick in die heissen nächsten Monaten gibt.
      Und dann sehen wir uns vielleicht schon beim Blogger-Stammtisch im September.
      Beschwingte Grüsse schickt Ihnen,
      Bettina Sturm

  • Alexandra 18. August 2015 - 12:52 Auf diesen Kommentar antworten

    Schön, dass es so eine Rubrik gibt, das macht nicht nur Mut, einen völlig anderen Weg einzuschlagen, sondern gibt auch wertvolle Tipps für den Weg zum gelungenen Neuanfang! Liebe Grüße, Alexandra

    • Bettina Sturm 18. August 2015 - 14:33 Auf diesen Kommentar antworten

      Danke Alex,
      ja, soll es sein: Jede Menge #Inspiration und #Mutivation für den Neustart – und besonders für die FoodPreneure. Ich freue mich schon auf meine nächsten Gesprächspartner. Es macht mir so eine Freude neue FoodGründer kennenzulernen, in die Ideen einzutauchen und dann alles in Wort und Bild mit Euch zu teilen.
      Sonnengrüsse von Tina

  • Liebe Bettina,
    die Idee mit dem Gründertagebuch finde ich klasse. Es freut mich, dass du Anette bei unserem Blogger Stammtisch im Presseclub München kennengelernt hast und dass ihr diese Rubrik gemeinsam gestartet habt. Wir drücken dir und Anette alle Daumen!
    Wenn ihr weitere Blogger aus München und Umgebung zu unseren Treffen mitbringen möchtet: immer gern!
    Mit sonnigen Grüßen von Karin

    • Bettina Sturm 27. August 2015 - 7:25 Auf diesen Kommentar antworten

      Liebe Karin,
      ja, das „Gründertagebuch“ wird eine weitere spannende Erfahrungsschatzkiste für angehende FoodPreneure. Bin gespannt, wie es weiter angenommen wird. Im September gibt es das 1. Update vom „Holzinger … veganize life!“. So können wir mitverfolgen, wo Anette jetzt steht mit ihrer Idee – über was sie sich freut und über was sie sich die Haare rauft.
      Bis zum nächsten Blogger-Stammtisch im September,
      Bettina

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