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Bier selbst brauen: Gründerinterview mit Wolfgang Westermeier von Braufässchen, München

3 Veröffentlicht von - 3. März 2016 - Gründergeschichten, München

Ich mag nur Mädchenbiere, aber…

Bier mit Braufässchen selbst brauen macht Spass! Im Herbst 2015 war ich zum ersten Mal auf der Veranstaltung von food&up – dem Netzwerk für Food- und Beveragestartups sowie Foodexperts. Veranstaltungsort war beim Braufässchen. Nach dem Vortrag über Smart Capital gab es ein Werksführung mit Ping Lu, der bei Braufässchen für Produktion und Lager verantwortlich ist. Da verstand ich, was Braufässchen so besonders macht: Du kannst Dein eigenes Bier selbst brauen. Du hast Lust auf ein Lemonflavour oder irgendetwas anderes Abgefahrenes in Deinem Bier? Geht alles mit Braufässchen. 

Die Idee machte mich an und ich war neugierig, wie das Bierbrauen mit dem 5-Liter Heimwerkerset funktioniert. Bestellt, ausprobiert und für klasse empfunden, ist mein Urteil. Ausserdem ein tolles Männergeschenk, das schon einige Male seinen Einsatz hatte. Und die nächste Sommerparty kommt. Auch wenn’s grad ziemlich grau draussen aussieht.

Dann beschäftigte ich mich mit der Gründerstory der drei Jungs. Wow, ich bin beeindruckt, wie sie mit dem Glauben an ihre Idee, der ständigen Weiterentwicklung ihres Produkts, dem Einsammeln von Investorengeldern innerhalb von fünf Jahren dieses starke Unternehmen aufgebaut haben. Ich treffe mich mit Wolfgang Westermeier, der bei Braufässchen für Produktentwicklung, Produktion und PR verantwortlich ist.

Was ist das „Braufässchen“?

Braufässchen ist die schnellste und einfachste Möglichkeit zu Hause sein eigenes Bier zu brauen und genau nach dem eigenen Geschmack zu genießen. Dazu kann man sein Bier online aus über 100.000 Möglichkeiten zusammen stellen, in 10 Minuten zur Gärung vorbereiten und nach nur einer Woche frisch vom Fass genießen. Prost!

Braufässchen ist die schnellste und einfachste Möglichkeit zu Hause sein eigenes Bier zu brauen und genau nach eigenem Geschmack zu genießen.

Euer USP – was ist an “Braufässchen” anders als bei anderen selbstgebrauten Bieren?

Mit Braufässchen selbst brauen geht ganz einfach. Du brauchst dafür keine zusätzlichen Gerätschaften, wie Eimer, Glasgefässe etc., sondern braust im Braufässchen selbst.
Konventionelle Gärbehälter müssen vor dem Brauen aufwändig gereinigt werden. Diese Reinigung ist eine der Hauptfehlerquellen beim Heimbrauen. Das Braufässchen kommt schon steril beim Kunden an und somit kann sofort mit dem Brauen begonnen werden. Das Braufässchen bietet außerdem den Vorteil, dass unter Druck vergoren wird. Dadurch kann die, während der Gärung auf natürliche Weise entstehende Kohlensäure, direkt im Bier gebunden werden. Das ist einer der Gründe, warum das Braufässchen Bier bereits nach einer Woche fertig ist. Die meisten anderen Sets vergären das Bier drucklos und müssen daher nach der Gärung das Bier erst in Flaschen füllen, dem Bier nochmal etwas Zucker zugeben und die Flaschen dann mehrere Wochen nachgären lassen, damit sich Kohlensäure bildet.
Hinzu kommt dann natürlich noch, dass jeder bei Braufässchen in drei intuitiven Schritten sein Bier genau nach seinem Geschmack zusammenstellen kann. Dazu wählt man im ersten Schritt seine Lieblingsbiersorte aus, bestimmt dann die Hopfenintensität und kann abschliessend sein Bier noch mit bis zu drei natürlichen Aromen verfeinern.

Mit Braufässchen selbst brauen geht ganz einfach – ohne zusätzliche Gerätschaften – direkt im Braufässchen

Wolfgang Westermeier, der Wissenschaftler
seit 05/2012 – heute: Geschäftsführer von Customized Drinks GmbH; schwerpunktmäßig kümmert er sich bei Braufässchen um Produktentwicklung, Produktion und PR
seit 05/2015 – heute: Geschäftsführer von Pure Flavour GmbH

Ausbildung:
2005-2014: Studium der Biologie, Technische Universität in München
2002-2005: Informatikkaufmann bei Klüber Lubrication

Wolfgang’s Lieblingsbier: Pils mit Limette und Guarana

Ping Lu, der Tüftler
seit 05/2012 – heute: Geschäftsführer von Customized Drinks GmbH; schwerpunktmäßig kümmert er sich bei Braufässchen um die Produktplanung und -steuerung
seit 05/2015 – heute: Geschäftsführer von Pure Flavour GmbH

Ausbildung:
2007 – 2013: Mathematik, Technische Universität München

Ping’s Lieblingsbier: Weißbier mit Bourbonholz

Dominik Guber, der Rockstar
seit 05/2012 – heute: Geschäftsführer von Customized Drinks GmbH; schwerpunktmäßig kümmert er sich bei Braufässchen ums Marketing
seit 05/2015 – heute: Geschäftsführer von Pure Flavour GmbH

Ausbildung:
2009 – 2012: Studium Maschinenbau, Technische Universität München
2004 – 2007: Ausbildung zum Fachinformatiker, Witt Weiden GmbH

Vorherige Jobs:
2011 – 2013: Analyst, 3M New Ventures

Dominik’s Lieblingsbier: India Pale Ale

Kurz & knapp die Philosophie hinter „Braufässchen“ Was ist die Vision und Mission?

Unsere Vision
Wir wollen das Bier wieder den Status bekommt, den es verdient: Ein hochwertiges Getränk, das zu jedem Anlass den passenden Geschmack bietet. Ein Getränk, das Menschen verbindet, das vielfältig ist und angenehm überrascht. Bier ist Genuss, Genuss der durch Braufässchen zum individuellen Erlebnis wird.

Unsere Mission
Wir setzen auf modernste Technologien und eine hohe Produktqualität, um einen simplen und sicheren Prozess zu ermöglichen. Durch unsere Produktvielfalt und Zuverlässigkeit gewährleisten wir stets ein positives Erlebnis. Wir entwickeln uns und unsere Produkte kontinuierlich weiter und stellen dabei den Kunden und seine Bedürfnisse stets in den Mittelpunkt.

Customized Drinks GmbH
Landsberger Straße 318d (ehemals 322a)
80687 München

Telefon (Zentrale): 089 589 7886 – 0
Kundenservice: 089 / 589 7886 – 21

Magic Moment – Kannst Du Dich noch genau an den Moment erinnern, als Ihr dachtet: Ja, jetzt machen wir das mit “Braufässchen”?

Den einen Magic Moment gab es nicht. Bei uns ging das so los: 2011 standen wir irgendwann mal wieder vor den Bierregalen und dachten uns: Immer das Gleiche – sieht gleich aus und schmeckt auch alles gleich. Da muss mehr Vielfalt her!

Relativ schnell sind wir dann aufs Heimbrauen gekommen. Da hast Du die perfekte Kontrolle über Dein Bier und den Brauprozess. Dann schauten wir uns bestehende Heimbräu-Lösungen an und empfanden alle als unzureichend: Zu viel Aufwand und viel zu langes Warten um das öfter zuhause zu machen.

Also ran mit einer eigenen Heimbierbraulösung. Dann haben wir unsere Idee evaluiert und uns überlegt: Ist das sinnvoll, was wir da jetzt vorhaben? Ist das für andere Leute auch interessant? Unser Freundeskreis war total begeistert und wir bekamen sehr gutes Feedback zu unserer Idee. Aber das waren alles Studenten und Menschen aus unserem Umfeld. Ob die so objektiv waren?

Wir haben unsere Idee immer weiter verfolgt, weil sie uns einfach viel Spaß gemacht hat. Lange war auch nicht klar, welche Dimension unser Projekt annehmen würde. Ist das weiter ein Neben-dem-Studium-nebenher-Projekt und dann suchen wir uns nach Studienabschluss dann einen richtigen Job? Oder nicht?

In der Evaluierungsphase haben wir einen Business-Plan geschrieben. Den haben wir Anfang 2012 beim EU Gründerpreis-Wettbewerb eingereicht. Gewonnen haben wir da nicht. Aber auf der Abschlussveranstaltung haben wir zwei Herren von unserer Idee erzählt. Die fanden die Idee cool und fragten, ob wir Finanzbedarf hätten. Das war ein „Magic Moment“ für uns. Das erste Mal sagen Experten, dass sie an uns und unsere Idee glauben und investieren wollen. Und dann kam die Überlegung: Okay, wenn wir jetzt plötzlich ein größeres Investment zur Verfügung hätten, wie würden wir es machen?

Magic Moment: Als wir zum 1. Mal von Investoren gefragt wurden, ob wir Finanzbedarf hätten

Meilensteine – Was waren die wichtigsten Schritte bis Ihr bei “ Braufässchen ” zum 1. Mal was verkauft habt?

2010/ 2011

Kennengelernt haben wir uns 2010 im Gründerzentrum der TU München bei UnternehmerTUM. Dort hatten wir ein Stipendium für drei Semester, wo man parallel in interdisziplinären Teams an verschiedenen Projekten arbeitet und seine Soft Skills verbessert. Wir haben alle drei unterschiedliche Fächer studiert: Dominik Maschinenbau, Ping Mathematik und ich Biologie. Jedes Semester gab es ein unternehmerisches Projekt mit einem externen Industriepartner oder man reichte eigene Gründungsprojekte ein. In unserem letzten Semester haben wir Braufässchen als Gründungsprojekt verfolgt und bekamen Unterstützung bei der Entwicklung des Business- und Pricingmodells, bei der Marktbewertung und Kundentypologisierung. Dann kam Anfang 2012 der Business-Plan-Wettbewerb.

2012

2012 Auf der Abschlussveranstaltung haben wir zwei Herren von unserer Idee erzählt. Die fanden die Idee cool und fragten, ob wir Finanzbedarf hätten

Nach dem Business-Plan-Wettbewerb haben wir die beiden Herren wieder getroffen, die wir auf der Abschlussveranstaltung kennengelernt hatten. Wir haben nochmals gepitched und einen Prototyp mitgebracht. Die waren immer noch begeistert und wollten investieren. Dann haben wir gemeinsam mit denen im Mai 2012 unsere GmbH gegründet. Mit den Investoren hatten wir die Abmachung: Sie bringen Geld rein und wir bringen kostenlos unsere Arbeitszeit ein, bis das Geschäft rentabel ist. Vorher zahlen wir uns kein Gehalt aus. Dafür beendet jeder sein Studium. Ich glaube, Anfang letzten Jahres hatten wir dann alle fertig studiert.

Dann kam unser Fernsehdreh mit Galileo. Wir wurden als „Beste Sommererfindung 2012“ ausgewählt. Der Kontakt kam über unser Netzwerk zustande.
Und das war eigentlich ganz lustig. Anfang 2012 hatten wir uns überlegt: Was könnte im Idealfall passieren? Da war unser Ziel: „Irgendwann schaffen wir es in die Glotze. Und dann hat Gallileo zwei Wochen nach unserer Gründung angerufen. Wir waren super glücklich und auf der anderen Seite total durch den Wind: Okay, scheiße, was machen wir jetzt überhaupt? Unser Webseite ist noch nicht fertig, unser Produkt ist noch nicht fertig. Wir hatten kein eigenes Büro. Okay, das ist unsere große Chance! Wir kriegen das irgendwie hin. Wir haben dann versucht den Galileodreh möglichst lange rauszuzögern. Das ging über zwei Monate, eine sehr „Red-Bull-intensive Phase“. Zum Dreh war dann alles fertig.

Am Tag nach der Aussendung hatten wir über 800 Verkäufe. Wir dachten, jetzt lässt der Stress mal nach. Aber da ging er dann erst richtig los: Zu viele Bestellungen für unsere eingekauften Rohstoffe im Lager. Erst mal alle Inhaltsstoffe nachordern und dann neu produzieren.

Dann hat uns das Weihnachtsgeschäft wieder überrascht. Braufässchen wurde 1.500 verkauft. Auch darauf waren wir nicht vorbereitet. Wir haben damit gerechnet zwischen 300 – 400 Stück zu verkaufen. Also wieder nachordern und nachproduzieren.

2013

Ein neuer Investor ist an Bord.

2014

Unser Firmensitz zieht um von Freising in die Weltstadt München. Crowdfunding bei kickstarter gestartet und später abgebrochen. Mehr dazu unter „Turbulenzen“

2015

Gründung der Pure Flavour GmbH. Unternehmenszweck ist die Abfüllung und Vertrieb von Aromastoffen. Unsere Kunden – Endverbraucher und Kleinunternehmer – können zwischen 60 verschiedenen Aromen in Gebindegrößen von 10 bis 500 ml auswählen.

Nominierung zum Deutschen Gründerpreis in der Kategorie StartUp und Aufsteiger. Hier wurden wir von der IHK München und von Fürgründer.de vorgeschlagen. Dann ging es durch einen fünfstufigen Auswahlprozess. Wir waren einer der drei Finalisten und pitchten dann vor dem Kuratorium in Berlin, das dann auch den Gewinner kürt. Es war toll für uns, nach drei Jahren harter Arbeit von dieser externen Stelle für unseren Erfolg ausgezeichnet zu werden.

In 2015 haben wir – nach England – den Export nach Frankreich, Italien und Spanien gestartet.

Finanzierung – Wie habt Ihr Euer Startkapital zusammenbekommen?

Erstinvestment 2012
* Eigenkapital: Wir drei Gründer legen unsere Ersparnisse zusammen: 30%
* Erstes Investment: Die ersten beiden Business Angels schiessen Geld dazu: 70%

Zweites Investment der Business Angels

2013
Ein neuer Investor kommt hinzu

2014
Privater Investor kommt an Bord: Finanzinvest und Wareneinsatz

Bottom-Line:
Ganz am Anfang haben wir versucht bei der Bank ein Darlehen für unsere Unternehmensgründung zu bekommen. Aber da sind wir sofort abgeblitzt. So haben wir uns schnell um private Investoren bemüht. Aber die fallen auch nicht vom Himmel. Wir haben wirklich sehr viele Gelegenheiten wahrgenommen um uns zu präsentieren und haben unzählige Gespräche geführt.

Unsere Erfahrung: Für eine neue innovative Food-Idee sind Investoren bereit zu investieren.

Turbulenzen – Was war die grösste Turbulenz im Gründungsprozess?

Crowdfunding bei kickstarter: Ein- und Ausstieg
2014 haben wir unsere Crowdfunding-Kampagne auf kickstarter gestartet. Wir dachten, dass das Crowdfunding gut zu unserem Produkt passt. Darüberhinaus wollten wir auch einen Marktcheck machen: Welcher nächste europäische Markt ist für uns sinnvoll? Wie sieht es aus mit USA? Wir hatten eine Fundingsumme von 80.000 $. Die Kampagne lief gut an.

Bei 30.000 oder 35.000 $ haben wir abgebrochen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt sehr viele kleinteilige Unterstützer aus aller Welt. Wir dachten, wir seien ein europäisch-amerikanisches Ding. Aber wir hatten dann viele Mixinvestments aus Australien, Neuseeland, Asien… Diesen logistischen Mega-Aufwand mit den vielen einmaligen kleinteiligen Versendungen hätten wir gar nicht wuppen können. Ausserdem hätten wir uns monatelang mit Zoll und Logistik beschäftigen müssen. Darüberhinaus hätten wir keinen definierten Markt gehabt, wo ein tatsächlicher Markteintritt wirklich Sinn gemacht hätte.

So haben wir uns nach reiflicher Überlegung zum Abbruch entschieden. Aber das war hart. Wir hatten schon sehr viel Zeit in die Vorbereitung der Kampagne gesteckt.

Schwierigkeiten – Wo wollt Ihr noch besser werden?

Ein großes Thema bei uns ist die Produktionsplanung und Produktionssteuerung. Wir werden dieses Jahr ein Lean-Production-System bei uns einführen. Derzeit ist unser Produktionssteuerung ein bisschen Gefühlssache, was überwiegend funktioniert. Aber mit zunehmender Komplexität funktioniert das nicht mehr, ist als Aufgabe schlecht übertragbar und vor allem nicht skalierbar.

Das nächste grosse Thema ist unsere europäische Internationalisierung. Wir wollen die Märkte Frankreich, Italien und Spanien weiter ausbauen. Dort haben wir letztes Jahr mit dem Verkauf auf bestehenden anderen Online-Plattformen begonnen. Dieses Jahr wollen wir Händler dazugewinnen.

Unsere interne Kommunikation beginnt eine Herausforderung zu werden, weil unser Team immer größer wird. Wir wollen, das unser Wissen für jeden zur richtigen Zeit verfügbar ist, kein Wissen irgendwo doppelt erzeugt wird oder redundante Daten entstehen. Mal sehen, wie wir das lösen.
Wir haben jetzt vier Vollzeitkräfte plus uns drei und fünf Teilzeitkräfte an Bord.

Treibstoff – Was motiviert Dich jeden Morgen aus dem Bett zu steigen?

Ich bin supermotiviert, weil ich mir nichts besseres vorstellen kann, mich mit unseren Produkte und alles rund ums Thema Bier zu beschäftigen. Und zum anderen auch, weil ich unser Team super finde und mit niemanden lieber zusammenarbeiten würde.

Ich schätze meine Freiheit und Selbstverantwortung und die Eigeninitiative, die wir hier haben. Hier sehen wir direkt, welchen Mehrwert wir geschaffen und welche Projekte wir auf den Weg gebracht haben.

Zukunft/ Vision: Was ist bei “Braufässchen” anders in 12 Monaten?

Produktpalette erweitern
Es wird neue Produkte geben. Wir werden z.B. grossvolumiger. Dann kannst Du unsere Biersets ab 20 Liter kaufen, für die grössere Party. Die ersten gibt es bereits in der Beta-Version zu kaufen. Desweiteren wollen wir ein glutenfreies Set einführen.

Als Unternehmen ein wenig erwachsener werden
Unser eigenes Bild ist: Wir sind immer noch so ein bisschen dieses Start-Up von den drei Studenten von der TU München. Da wollen wir an unserer Selbstwahrnehmung und auch an unserer Aussendarstellung arbeiten.

RespektHerrSpecht-Bettina-Sturm-interviewt-Braufaesschen-bierbrauset-9Mmmmh, mein erstes selbstgebrautes Bier hat mir sehr gut geschmeckt. Ich hatte mir ein herbes Pils mit Bourbonholzgeschmack gebraut. Noch mal fix in den Configurator geschaut, wird das mein nächstes Bier werden: Herbes Pils mit Honig. Prost!

Und was braut Ihr Euch zusammen?

Sliderphoto: Customized Drinks GmbH (Braufässchen)

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2 Kommentare

  • Oliver 3. März 2016 - 21:36 Auf diesen Kommentar antworten

    Das paßt voll in den Trend der Zeit und wer schon mal versucht hat, sein eigenes Bier zu brauen, weiß was das normalerweise für ein Aufwand und „Sauerei“ ist, insofern eine sinnvolle Erfindung.

    • Bettina Sturm 4. März 2016 - 8:43 Auf diesen Kommentar antworten

      Oliver, hast Du schon mal selbst Bier gebraut? Ja, eine tolle Idee und Spielwiese für immer wieder neue Kombinationen. Und einfach klasse für die kommenden Grillparties.

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