Deine Checkliste mit 10 Tipps für deine Existenzgründung in der Gastronomie. – So gründest du entspannt, finanziell vorbereitet und mit einem guten Gefühl!

Denkst du schon länger darüber nach, deine eigene Gastro zu eröffnen? Fragst du dich, was du dabei alles beachten, an was du alles denken musst?

Vielleicht hast du Angst davor mit den typischen Anfängerfehlern unnötig Geld aus dem Fenster zu schmeißen? Du weißt nicht genau, wo du anfangen sollst und hättest am liebsten erstmal einen Überblick über alles, was mit der Gründung auf dich zu kommt?

Dann bist du hier richtig!

In diesem Blogpost teile ich mit dir meine 10 wichtigsten Tipps für deine erfolgreiche Gründung.

Tipp 1: Finde heraus, ob eine Gründung zu deiner Persönlichkeit passt.

Denn deine Persönlichkeit als Unternehmer ist dein Schlüssel zum Erfolg.

Wenn ich zukünftige Gastro-Gründer nach ihrer Motivation frage, höre ich in den Antworten viel Begeisterung fürs Kochen und Backen – und wenig Gedanken daran, was Gastro sonst noch ausmacht. Tja, blöd – denn von Kochen und Backen allein wirst du nicht erfolgreich.

Damit es bei dir richtig gut läuft, muss die Gründung zu deiner Persönlichkeit passen. Deswegen ist die Frage, die du dir als allererstes beantworten solltest: Passt die Selbstständigkeit überhaupt zur dir? Und dann auch die Gründung in der Gastronomie?

  • Willst du nur Kaffee und Kuchen verkaufen oder willst du ein Konzept entwickeln, mit dem dein Café so richtig durch die Decke geht?
  • Willst du den ganzen Tag in der Küche stehen oder hast du auch Bock darauf, neue Strategien und Ziele zu entwerfen?
  • Kommst du klar damit, dass du plötzlich alle Entscheidungen selbst triffst? Und damit auch zu 100% für das Risiko einstehst?
  • Bist du mutig und kreativ genug, um jede Planänderungen und Umsatzflaute zu meistern?

Du weißt nicht, ob du das alleine herausfinden kannst und wünschst dir weitere Infos? Setz dich auf die Warteliste für meinen Workshop „Butter bei die Fische“. Gemeinsam klären wir in vier Stunden, ob die eigene Gastro jetzt das Richtige für dich ist!

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Tipp 2: Stelle sicher, dass dich Partner und Familie unterstützen!

Wie kannst du sie von deiner Idee überzeugen?

Du brennst total für deine Idee – aber von deinem Umfeld bekommst du nur ein müdes Schulterzucken? Das sind keine guten Voraussetzungen für deinen Start. Ohne Unterstützung deiner Familie und Freunde wird die Gründung echt schwer für dich:

  • Gerade am Anfang bist du voll eingespannt – und jede Unterstützung schafft dir mehr Freiraum, um deinen Traum zu verwirklichen.
  • Freie Tage, Ferien oder Wochenendtrips fallen erstmal flach. Bist du dafür bereit und trägt dein Partner das mit, ohne dass es die Beziehung belastet?
  • Natürlich soll deine Familie nicht ständig bei dir im Laden stehen. Aber es spart dir viel Zeit und Nerven, wenn sie dich im Haushalt, bei Behördengängen oder der Kinderbetreuung unterstützen.
  • Und besonders, wenn du selbst am Zweifeln bist, freust du dich 1.000-mal mehr über ein „das kriegen wir hin“ als ein „ich hab’s dir doch gleich gesagt“ von deinen Liebsten!

Sprich deswegen von Anfang an offen mit deiner Familie und deinen Freunden. Überlege, wie du sie mit ins Boot holen kannst und welche ihrer Sorgen ihr im Vorfeld klären könnt. Und falls sie dich fragen, ob das als Elternteil funktionieren soll: Das kann klappen – wenn du’s richtig angehst!

​Tipp 3: Entwickle ein Konzept und Angebot, dass dich vom Wettbewerb unterscheidet!

Denke dabei heute an die Trends von morgen.

Was ich immer wieder beobachte: In der Gastro- Landschaft sind viele Restaurants und Cafés austauschbar. Ein neues Restaurant hat aufgemacht – aber die Gerichte und das Konzept sind identisch mit den 1.000 anderen Pizzerien, Asiaten oder Coffeeshops in der Stadt. Das Marketing erzählt keine spannende Geschichte darüber, warum es sie in genau dieser Form gibt. Warum sollten die Gäste dann dort hingehen und nicht zur Konkurrenz zwei Häuser weiter?

Deswegen machst du das anders: Du entwickelst von Anfang an ein knackiges Konzept mit deinem ganz eigenen Dreh und Alleinstellungsmerkmal – Stichwort: Authentizität. Dafür kannst du folgendes überlegen:

  • Wie kannst du durch deine Persönlichkeit, deine Hobbys und Werte dein Café zu etwas ganz Besonderem machen?
  • Willst du bestimmte Ernährungsthemen, wie zum Beispiel Unverträglichkeiten, Low Carb Küche oder vegetarische/ vegane Gerichte, aufgreifen?
  • Was sind deine Signature-Gerichte und -getränke, die man nirgendwo anders bekommt?
  • Welche Länderküche inspiriert dich und warum? Oder kannst du mit den Familienrezepten deiner Urgroßeltern punkten?

Dabei hast du immer auch im Blick: Passt das zu deiner Zielgruppe? Wie kannst du dein Thema so umsetzen, dass es deine Wunschgäste magisch anzieht?

Du hast Bock drauf, Corona auch mal als Chance für Veränderung zu sehen und willst zukünftige Veränderungen gleich zum Start in dein Angebot integrieren? Dann überleg dir gleich zusätzliche Einkommensquellen. Wie kannst du Take-Away und Lieferoptionen kreativ in dein Angebot integrieren?: Koch- und Backkisten für Zuhause, online Kochkurse oder Picknick-Möglichkeiten sind nur ein paar der Trends, die so in den letzten zwei Jahren entstanden sind.

Deine Ideen sind noch sehr vage und du willst daraus ein Knaller-Konzept entwickeln? Komm in den Ideenzünder!

Tipp 4: Sei dir klar darüber, wer deine Wunschgäste sind!

Denn dein Angebot muss perfekt zu ihnen passen.

Damit es richtig gut läuft muss dein Angebot optimal zu deinen Gästen passen. Und das funktioniert nur, wenn du deine Wunschgäste kennst. Ein wesentlicher Punkt deiner Planung ist es also, Klarheit darüber zu finden, wer eigentlich als Stammgast zu dir kommen soll:

  • Was wünscht dein Wunschgast sich von einem Besuch bei dir? Soll es besonders gut schmecken oder besonders schnell gehen? Soll das Ambiente gehoben oder entspannt sein?
  • Wie passt der Besuch bei dir in seine Tagesplanung? Schaut er morgens, mittags oder abends bei dir vorbei?
  • Zu welchen Zeiten und an welchen Orten ist er unterwegs? Findest du dort eine bezahlbare Location?
  • Wie kannst du die Bedürfnisse deines Wunschgastes in deinem Angebot und Konzept aufgreifen?
  • Und mit welchen Marketingmöglichkeiten erreichst du ihn am besten?

Das ist mit einem Mal machen nicht erledigt. Stattdessen kannst du in regelmäßigen Abständen wieder darauf zurückkommen: Wo passen mein Wunschgast und mein Angebot zusammen? Was kann ich noch besser auf ihn ausrichten?

In meinem Online-Bootcamp Ideenzünder beschäftigen wir uns ganz ausführlich mit deinem Wunschgast.

Tipp 5: Habe von Anfang an den Behördendschungel fest im Griff!

Informiere dich gezielt, anstatt Zeit mit googeln zu verschwenden.

Welche Auflagen und Gesetze musst du beachten, wenn du ein Café eröffnen willst? Welche Genehmigungen brauchst du und was kosten sie dich? Und wie ist das mit dem Kuchen verkaufen ohne Konditor? Der Behördendschungel in Deutschland ist groß, unübersichtlich – und im schlimmsten Fall für dich richtig teuer! Deswegen lohnt es sich, wenn du hier sorgfältig vorgehst.

Für deinen Start habe ich dir einen Behördenfahrplan erstellt! Dort bekommst du eine Übersicht mit allen benötigten Anmeldungen, Genehmigungen und wichtigen Gesetzen. Außerdem erkläre ich dir, wo du was beantragst und welche Kosten auf dich zukommen. Damit hast du schonmal einen guten Überblick!

Danach rate ich dir: Gehe am besten von dir aus auf die Behörden zu. Sie können dir deine Fragen zielgerichtet beantworten und du googelst nicht erst stundenlang im Internet. Und stell dich darauf ein, dass du so viel mit Ämtern und Behörden telefonierst, wie noch nie in deinem Leben!

Tipp 6: Wähle Standort und Immobilie strategisch aus!

Denn wenn Standort, Konzept und Wunschgäste zusammenpassen, läuft es richtig gut!

Das magische Dreieck aus Standort, Konzept und Wunschgästen muss den Perfect Fit ergeben! Mit der Wahl Deines Standortes legst Du Dich für lange Zeit fest. Und viele Gastros scheitern, weil ihr Standort nicht zu ihrem Konzept oder ihren Wunschgästen passt. Damit bei dir alles perfekt funktioniert. Mache eine Standortanalyse und  lasse auch diese Punkte in die Planung mit einfließen:

  • Welche Kosten entstehen dir durch diese Location: Versuche, eine Nutzungsänderung zu vermeiden. Überlege, wie viel du renovieren und an Mobiliar kaufen willst. Was zahlst du an Miete/ Pacht und ist das verhältnismäßig? Kannst du diese Kosten durch die Lage beeinflussen?
  • Passt der Ort zu deinen Zielkunden: Wo bewegt sich dein Wunschgast? Und zu welchen Uhrzeiten? Passt das zur Wahl deiner Location? Und wie ist diese zu Fuß, mit den Öffentlichen oder mit dem Auto zu erreichen?

So erstellst du dir ein Anforderungsprofil, mit dem du die einzelnen Locations vergleichen und bewerten kannst. Das nimmst du dann zu den Besichtigungen mit. Und dann schaust du dir mindestens drei Objekte an, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen. Und denke bei den Besichtigungen direkt an die behördlichen Auflagen.

Tipp 7: Informiere dich gründlich über Finanzierungsmöglichkeiten!

Dann kannst du durch Insiderwissen Geld sparen.

Einer der Top 5 Gründe, warum Gastro-Gründungen scheitern, sind Fehler bei der Finanzierung! Gerade am Anfang ist es schwer, alle Kosten korrekt abzuschätzen. Was fällt an für Gründung, Instandsetzung, laufenden Kosten, wie viele Monate solltest du zum Start ohne Einnahmen überbrücken können? Diese Punkte arbeitest du in deinem Business Plan detailliert aus (siehe Tipp 9).

Wenn du Klarheit über diese Punkte hast, musst du dir überlegen: Kannst du deine Gründung selbst finanzieren? Wenn nicht: Was für Möglichkeiten hast du?

  • Kommt ein Kredit für dich persönlich in Frage – und woher weißt du, ob du kreditwürdig bist?
  • Wie tickt dein Bankberater und was musst du bei deinem Bankgespräch beachten?
  • Was, wenn du keinen Kredit möchtest? Gibt es Alternativen?
  • Welche Fördermittel gibt es und wo findest du heraus, ob du dafür in Frage kommst?
  • Gibt es eigentlich Möglichkeiten, um bei der Gründung Kosten zu sparen?

Weil das Thema so verzwickt ist, habe ich genau dazu ein Buch für dich geschrieben. Dort zeige ich dir, wie du das Startkapital für deinen Traum zusammen bekommst. Selbst wenn, dein Eigenkapital nicht reicht, du auf jeden Cent achten musst und keinen Kredit aufnehmen willst.

Tipp 8: In der Planungsphase legst du den Grundstein für deinen Erfolg.

Als wichtigste Phase deiner Gründung hat sie genug Raum verdient.

Was meinst du, wie viel Zeit brauchst du für die Planungsphase? Damit meine ich für all das, was du erledigen musst, bevor du zum ersten Mal die Tür für deine Gäste öffnest.

Ich rate dir: Rechne mit 6 bis 12 Monaten. Och nööö, wirklich? Willst du jetzt stöhnend davonlaufen? Natürlich ist es attraktiver, direkt mit der Umsetzung zu starten. Aber die Planung ist die wichtigste Phase deiner Gründung! Gib ihr den Raum, den sie verdient und plane richtig viel Zeit dafür ein.

Von den bisherigen Tipps haben sich 5 nur auf Planungsthemen bezogen.

  • Du entwickelst dein Konzept,
  • findest deine Wunschgäste,
  • meisterst den Behördendschungel,
  • stöberst nach der perfekten Location,
  • und entdeckst neue Finanzierungsmöglichkeiten.

In allen diesen Punkten Klarheit zu bekommen, braucht Zeit. Das zahlt sich jedoch später aus: Wenn Konzept, Location und Finanzierung gut zusammenpassen, kannst du unerwartete Planänderungen vermeiden. So sparst du in der hektischen Startphase Zeit, Geld und Nerven.

Wenn dir das alles sehr viel vorkommt, dann druck dir einen Jahreskalender aus und schreibe dir auf, welche Punkte du bis wann erledigt haben willst. So verzettelst du dich nicht und hast deinen Fortschritt stets vor Augen.

Die Planungsphase wird meist massiv unterschätzt. Nicht nur der zeitliche Aufwand, sondern vor allem, was du hier richtig auf den Weg bringen musst, damit deine Gastro-Gründung erfolgreich wird. Dabei werden drei Fehler besonders häufig in der Planung gemacht.

Wenn du für diese wichtigste Phase in der Gastro-Gründung Unterstützung suchst, dann ist mein Online-Programm Gastro-Uni das Richtige für dich.

Tipp 9: Schreibe den Business Plan nicht für die Bank, sondern für dich selbst.

Dann hast du eine Betriebsanleitung für deine Gründung.

Der Business Plan gilt immer noch bei vielen Gründern als der Endgegner. Hartnäckig hält sich der Mythos, dass du ihn nur brauchst, um den netten Bankberater von deiner Kreditfähigkeit zu überzeugen. Wenn du mich fragst: Das ist völliger Schwachsinn! Wenn du es schlau anstellst, schreibst du den Business Plan für dich selbst.

Als Fahrplan zum Erfolg und Nachschlagewerk in einem. Denn hier fasst du die Ergebnisse deiner monatelangen Planungsphase zusammen. Du nimmst dein Konzept noch einmal von A-Z auseinander und stellst es auf den Prüfstand. Dein Konzept, Wunschgäste, Anforderungen an deine Location – all das bringst du schriftlich auf den Punkt. Dazu kommt eine ausführliche Finanzplanung, die überprüft, ob sich dein Gründungsvorhaben für dich lohnt. Das tut es nur, wenn am Ende des Monats Geld für dich übrig bleibt.

  • Wie hoch wird dein Unternehmerlohn sein?
  • Was erwartest du an Gründungs- und Renovierungskosten?
  • Wie viele Monate solltest du zum Start ohne Einnahmen überbrücken können?
  • Welche laufenden Kosten fallen je Monat an?
  • Wie hoch ist dein potentieller Umsatz und wie passt das zu deinen laufenden Kosten?
  • Wie viel Personal benötigst du und wie viel Geld nimmst du am Ende des Monats mit nach Hause?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, überzeugst du nicht nur deinen Bankberater, sondern kannst auch deine Miete zahlen.

Hier ist noch mal ein Überblick, welche 9 Fehler du in deinem Businessplan vermeiden solltest.

Tipp 10: Stell dir ein geiles Team zusammen.

Denn euer Klima im Team überzeugt auch deine Gäste.

Du willst, dass dir die Arbeit Spaß macht und dass du dich darauf verlassen kannst, dass alles läuft – auch wenn du mal am Schreibtisch anstatt in der Küche stehst? Dass deine Gäste dir begeisterte Bewertungen hinterlassen, in denen sie davon schwärmen, wie freundlich und zuvorkommend der Service war?

Das funktioniert nur, wenn du genug Personal bei dir im Laden hast. Und zwar nicht nur Aushilfen, sondern auch richtig gut geschultes Personal, das schon lange in der Gastro arbeitet. Du brauchst ein richtig geiles Team, mit Leuten die genauso viel Bock auf Gastro haben wie du!

Stichwort Personalauswahl und gute Mitarbeiter halten: Überlege dir deshalb von Anfang an, wie du es hinbekommst, dass dein Restaurant voll ist mit fröhlichen und freundlichen Mitarbeitern, die die Gäste mit ihrer guten Laune anstecken. Und aktiv für Mehrumsatz bzw. einen höheren Durschnittsbon antreten.

Mein Fazit

Eine erfolgreiche Gastro-Gründung muss gut durchdacht und langfristig geplant werden. Es ist mir wichtig, dass du weißt, wie viel Arbeit und Recherche auf dich zu kommt. Denn diese Punkte werden von vielen Gründern unterschätzt. Das Ergebnis: Jede zweite Gastronomie wird innerhalb von drei Jahren nach der Gründung wieder geschlossen. Und ich will, dass das bei dir anders läuft!

Du hast jetzt einen Überblick darüber, wie du deinen Erfolg beeinflussen kannst. Du weißt, an welchen 10 Punkten du ansetzen kannst. Nur die Idee, Recherche und Marktforschung dafür müssen von dir kommen.

Und falls du noch weitere Fragen hast oder möchtest, dass ich dich bei deiner Gründung begleite: Dann findest du hier heraus, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst.

Wenn nicht jetzt, wann dann? – So kann ich dich unterstützen:

Level 1: Online-Workshop „Butter bei die Fische“
Bei „Butter bei die Fische“ machst du in 4 Stunden den Realitätscheck und findest heraus, ob das eigene Café das Richtige für dich ist.
>> Hüpf unverbindlich auf die Warteliste von „Butter bei die Fische“.

Level 2: Online-Bootcamp „Ideenzünder“
Im Ideenzünder entwickelst du ein Knaller-Konzept für dein Café- oder Gastro-StartUp. In 3 Tagen machst du aus deiner vagen Idee ein Geschäftsmodell, mit dem du Geld verdienst.
>> Lasse dich unverbindlich auf die Warteliste von „Ideenzünder“ setzen.

Level 3: Online-Programm „Gastro-Uni“
In der Gastro-Uni planst du 12 Wochen Schritt-für-Schritt deine profitable Gastro-Gründung. Und schreibst nebenbei deinen bankfähigen Businessplan.
>> Hüpf unverbindlich auf die Warteliste von der „Gastro-Uni“.

Level 4: E-Book „Finanzierung & Förderung in der Gastronomie“
Lerne, wie du das Startkapital für deinen Traum zusammen bekommst, selbst wenn dein Eigenkapital nicht reicht, du auf jeden Cent achten musst und keinen Kredit aufnehmen willst
>> Buchvorschau „Finanzierung & Förderung in der Gastronomie“